Kleine Schritte…

… zu gehen ist nicht einfach. Vor allem dabei nicht das Ziel zu verlieren.

Die letzte Woche war sehr anstrengend und für mich eibe große Herausforderung. Ich bin stolz es geschafft zu haben.

Es standen einige Dinge an. Unter anderem der Geburtstag meiner Tochter. Den Tag hatte sich die Schwiegermutter so gut wie für sich reserviert. Sind dann mit meinen Eltern und der Schwiegermutter in ein großes Schwimmbad.

Samstag war Kindergeburtstag angesagt. Meine Tochter wollte dieses Jahr als Motto Pippi Langstrumpf. Es waren dieses mal sehr viele Kinder. Mit meiner Tochter waren es 12 Kinder. 4 Jungs, der Rest Mädels. Zum Glück hatte ich eine ganz liebe Hilfe.

Sonntag wurde mit Gotti und Familie  und meinen Eltern nochmals gefeiert / gegrillt.

Und diese Woche habe ich noch Urlaub – zum Glück. Ich schaue bewusst darauf, das ich diese Woche nicht so viel mache, den Sonntag war dann echt mein Limit erreicht. Ich konnte nicht mehr. Ich war abends sowas von kaputt und genervt und meine Tochter hat ja super feine Antennen und fing dann natürlich auch das Gebocke ohne Emde an. Zum Glück konnte ich alle destruktiven Handlungsimpulse / Gedanken / Handlungsdränge abwenden. *freu*

Gestern beim Einkaufen musste ich auch aufpassen, das ich nicht in etwas altes hineinrutsche. Ich war noch in meinem Auto auf dem Parkplatz, als mir der junge Mann rechts neben mir, zwei mal seine Autotür gegen mein Auto donnerte und noch dabei grinste. Dann meinte er ich soll doch anders auf den Parkplatz fahren, da er noch Frau und Kind im Maxi Cosi dabei hat und so diese nicht aussteigen können. Ich meinte, das ich auf meinem Parkplatz in meinen Grenzen stehe und er dann eben ein anderen Parkplatz nutzen soll (es gab genügend freie Plätze, auch unter anderem Eltern Kind Parkplätze mit mehr Freiraum  neben dem Auto). Die haben mich dann übelst betittelt. Mit fetter Kuh, die nun einkaufen geht um Schokolade zu kaufen und und und – und das über den ganze n Parkplatz geschrien. Bin dann einkaufen gegangen und an der Kasse fing das gleiche Spielchen von vorne an. Auch wieder richtig übel. Ich solle doch lesen, ich würde auf nem Behindertenparkplatz stehen, sei zu faul zum laufen, na musste jetzt deine Kilos im Fitnessstudio abtrainieren,… (stand direkt neben dem beghinderten Parkplatz – war also ein normaler Parkplatz. Meinte nur sie sollen doch mal die Schilder lesen lernen, bevor sie den Mund aufmachen.) Und bin gegangen.

Das triggerte mich so. Es erinnerte mich an die Mobbinggeschichten in der Schule. Ich war sowas von wütend, traurig,… Sowas passiert einem obwohl ich keine 10 mehr bin und dann bei Leuten, die ich nicht kenne und man eigentlich meinen müsste das sie andere Menschen einfach auch tolerieren könnten. Ich habe nichts verbrochen, stand ganz normal auf meiner Parkplatzmarkierung und bin nur, weil ich es eilig hatte nicht umgeparkt. Was ich auch nicht musste. Der Fehler lag ja nicht bei mir in meinem Parkverhalten sondern von denen. Wenn ich weiß, das ich Platz brauche für das Kind muss ich eben so partken das das auch geht, oder?

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