Mein „Ist“ Zustand

Hallo,

schon die letzten Tage spukte mir dieser Blogbeitrag durch den Kopf. Ich habe eigentlich Urlaub, doch ist sooooo viel zu tun. Ja, mein „viel“ lässt auch hier nicht locker.

Heute habe ich 3 Sorten Weihnachtsbrötchenm gebacken. Morgen folgen noch andere Sorten und Linzertrorten. Wenn möglich möchte ich das Thema bis zum Wochenende durch haben und dann nur noch verpacken und verteilen / verschenken. Basteln steht auch noch auf meinen To  Do. Mal sehen wann ich das zeilich hinbekomme und dann auch noch Lust drauf habe.

Mir geht es gerade richtig gut. Gedanklich bin ich zwar oft auf Arbeit, auch in den Träumen. Verwundert mich aber nicht, da emotionasl doch einiges nicht ganz rund lief – mich immer noch grübeln lässt. Der Abstand tut mir jedoch gut und nächste Woche bin ich dann auch voll ausgelastet in meinem neuen Bereich, da ich Urlaubsvertretung mache und das erste Mal alleine eine Schicht übernehme. Ich bin gespannt.

Nicht rund liefen die letzten 2 Wochen auch die Informationen, wenn Fortbildungen ausfallen. Letzte Woche stand ich auf Arbeit, dort noch mit öffentlichen verkehrsmitteln, und bekam dort mitgeteilt, das die Fortbildung ausfällt, weil der Referent krank ist. Der Bus zum Heimkommen war dann schon weg- somit war wieder laufen (4,6km) angesagt. Ärgerlich, wenn man Urlaub hat, trotzdem sich zur Fortbildung meldet und dann dort erst erfährt das nichts ist!

Das gleiche Spielchen diese Woche. Dieses Mal wenigstens mit Auto. auch wieder morgens um 8.30 Uhr los und wieder dort die Info, das diejenige Person krank ist. Ich hatte eine Wut, das könnt ihr mir glauben. Musste echt der Emotion Raum bieten und bin heim, hab mich umgezogen und bin durch den Wald meine große Runde Nordic walking. Es tat richtig gut und das obwohl ich schon ewig nicht mehr diese anspruchsvolle runde gelaufen war. Ne besondere Herausforderung war dann auch noch der Schnee. Da lief es sich echt merkwürdig.

Ich habe gerade das Gefühl, das meine Exkollegen mich da voll auflaufen lassen wollen. Bekomme keinerlei Info mehr, aber soll schön zur Dienstplanbesprechung antanzen und dann wird erstmal über privates gequatscht, was mich gar nicht interessiert. Und die Infos die wichtig sind, die gehen unter. Auch wissen die, das ich Urlaub habe und aber zur Fortbildung angemeldet war. Und ich bekomme keinen Anruf. Echt nervig. Das Thema werde ich mit der Chefin noch ansprechen, denn in Zukunft möchte ich nur noch zu meinem neuen Team in die Besprechung. Mein Dienstplan kann ich auch nach dem Dienst kurz überfliegen, zumal der ja von einer der Exkollegen im Vorfeld nach ihren Wünschen geschrieben wird.

Ich lass mich dieses Mal nicht mobben – da läuft nichts – da können die sich dieses Mal grün und schwarz ärgern. Meine Gesundheit ist mir wichtiger und mein uHu (unter Hundert Kilo) lasse ich mir auch nicht mehr nehmen!!!

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3 Gedanken zu „Mein „Ist“ Zustand

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