Am Kämpfen…

Im Moment bin ich wieder sehr am Zweifeln und ankämpfen meiner destruktiven Gedanken.
Ich scheiter mal wieder am Abnehmen, an der Medikamentenreduktion, am Alltag. Alles ist mir gerade zu viel.
Ich merke wie ich mich gerne einigeln möchte. Nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen, keine Gedanken,… Das wäre jetzt das Richtige. Nur das bekomme ich wohl nicht.
Die 3 Tage frei haben mir wenigstens so weit geholfen das ich nicht mehr ganz so krass das Wahrnehme. Aber gut ist anders. Der Selbsthass ist gerade groß.

8 Gedanken zu „Am Kämpfen…

  1. Oh je. Das klingt sehr bedrückend.
    Aber muss es denn alles gleichzeitig klappen?
    Ist das Abnehmen nicht erstmal zweitrangig – ehe es Dir nicht besser geht, kann man das doch hinten anstellen, meine ich.
    Medikamentenreduktion? Warum? Wenn es Dir schlecht geht – dann brauchst Du die Medis doch?
    Ich wünsche Dir alles Gute!! Du packst das!!!

    • Danke dir! Ich bin leider ein Perfektionist, und wenn etwas nicht klappt wie ich es vor hatte dann beschäftigt mich das recht lange.
      Das mit der Medikamentenreduktion habe ich schon paar Tage eingesehen das das nicht klappt. Der Schlaf war grauslig. Alpträume, ständig wach werden und Panikattacken. Da bin ich wieder hoch gegangen. Somit hat sich das ganz gut gelegt.
      Ich will weg von den Medikamenten weil die z.T. schuld am Gewicht sind.
      Deshalb ist auch oft Medikamente und abnehmen gleichzeitig Thema.

      • Versteh ich. Kann ich wirklich gut nachvollziehen.
        Perfektionismus kenne ich auch nur zu gut *seufz*. Und leider auch depressive Phasen.
        Momentan versuche ich das als Aufgabe zu betrachten… meine Aufgabe ist es, dass ich lernen muss, damit klar zu kommen und mich zu akzeptieren, auch wenn ich nicht perfekt sein kann.
        Schwierig… Ich weiss…

  2. Ich wünsche dir dass du alles so hinkriegst wie du es haben willst.
    Vor allem wünsche ich dir die Kraft dazu – ich bin auch sehr perfektionistisch ….
    weiß also was dich plagt …
    gib dir Zeit und mache kleine Schritte,
    die führen auch ans Ziel.
    Segen!
    M.M.

  3. Ohhh je, wie ich das kenne, was Du beschreibst.
    Depression, täglicher Kampf, Gefühllosigkeit oder ein Overload, zwei Schritte vor und anschließend wieder drei zurück, schwere familäre Lebensumstände – irgendwan ist die Kraft weg und man will nur noch das es aufhört :-((((
    Ich bin immo unmedikamentiert, weil ich das Medi was noch wirkte nicht mehr vertrug, dabei hab ich pharmakologisch eh schon alles durch.
    Achterbahn ohne Ende …

    • Genau so ist es! Ich mag nimmer. Es ist immer noch so. Hab jetzt selbst bissel an der Mdikation rumgeschraubt. Der Schlaf ist etwas besser aber nicht optimal aber der Tag ist immer noch sehr anstrengend! LG desweges

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