Panikattacken und Alpträume

Panikattacken und Alpträume machen mir gerade das Leben zur Hölle. Bin da immer so lange noch neben der Spur.
Brauche sehr lange bis die Symptome wieder weg sind und ich wieder im Hier und Jetzt bin.

Weiß nicht wie ich das wieder in den Griff bekomme.

26 Gedanken zu „Panikattacken und Alpträume

    • Im Moment bin ich Antriebslos.Ich hab aber ein Sportkurs ab nächster Woche gebucht. Ich hoffe dann wird es durch die Verpflichtung wieder besser. Ich weiß das mir die Natur gut tut

    • Darf ich dich fragen, wieso du mir den Link geschickt hast? Hab den Test gemacht. BINGO! Hatte eine recht hohe Punktzahl! Danke dir! Werde mich mal belesen. Kannst du mir welche Bücher Empfehlen?
      LG desweges

      • Interessant – ich vermute das bei manchen Leuten immer und finde es dann auch selbst fair, ihnen den Test zu schicken. Ich bin 32 Jahre lang unwissend durch mein Leben gelaufen ohne zu wissen, was mit mir ist.
        Bei manchen Bloggern habe ich so ein unterschwelliges Gefühl, wenn ich ihre Texte lese. Deine sind von einer gewissen Art Tiefgründigkeit und Selbstreflektion. Man tickt anders als andere – und manche hassen sich selbst dafür – das führt manchmal bis zur Selbstkasteiung, da man manchesmal nicht ins System zu passen scheint. Deshalb mein Kommentar auf deiner Seite. Mir hilft dieses Wissen unheimlich, mich selbst zu verstehen und wieder zu einem Selbstbewusstsein gekommen zu sein, welches ich vorher nicht hatte. Ich mag mich wieder selbst!
        Von den Büchern gibt es ja unzählige mittlerweile – ich kenn dich leider nicht, ansonsten wüsste ich, was dich eher anspricht.
        Aber die Grundbücher, die man lesen kann sind:
        „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine Aron
        „Hochsensibel – was tun?“ von Sylvia Harke

        Beide Bücher sehr schön geschrieben.

        Und wenn du noch ein schönes und inhaltlich gut aufbereitetes Buch lesen möchtest, empfehle ich dir dieses hier:
        https://hochsensibel1753.wordpress.com/2014/11/18/das-vielfuhler-buch-hochsensibilitat/

        Ansonsten ein Tipp: Les dir nicht zu viel auf einmal durch. Man kommt in einen Informationsstrudel, da man sich mit so vielen Themen identifiziert und alles gleich auf einmal wissen möchte. Von daher, schön eins nach dem anderen und neue Info schön verdauen😉

        Ach so – und hier evtl. noch ein interessanter Beitrag von mir – falls du Lust und Zeit hast:
        https://hochsensibel1753.wordpress.com/2015/08/02/hochsensibilitaet-erklaeren-ja-nein-wieso-wieso-nicht-wem-und-ueberhaupt/

        Alles Liebe & Gute,
        Julia

      • Julia, sehr interessant! Muss ich echt sagen! Ich bin auch oft ein Querleser/ Nicht zu Ende Leser und mich nervt es immer wieder das ich das nicht schaffe.
        Im Moment versuche ich gerade mich im Buchkauf sehr zurück zu nehmen, aber nicht immer schaffe ich es.🙂 Dafür lunger ich gerne in großen Buchhandlungen rum und lese quer🙂

        Mein Mann kann das mit den Büchern gar nicht verstehen. Er hasste Schule. Klar liest er auch sehr viel, was ihn interessiert aber eher in Foren, internet und co. Ich habe erst einmal mitbekommen das mein Mann ein Buch kauft!

        Dein Beitrag werde ich lesen aber in Ruhe. Im Moment springen hier gerade noch alle rum. Da hab ich nicht die Ruhe für. Vielen Dank dir!

    • Ja, das Atmen und den Fokus darauf legen hilft mir auch hin und wieder. Was mich ärgert ist das dieses innerliche zittern so viel Raum ein nimmt und ich so den Drang verspüre zu essen auch nachts. Obwohl ich genau weiß das es nur kurzzeitig ne Ablenkung ist.

  1. Hast Du eine Selbsthilfegruppe….Ich finde es so befreiend jemanden meine Probleme zu erzählen, den ich nicht persönlich kenne…..Unser Umfeld ist doch meist schon genervt von einem…das belastet zusätzlich

    • Nein mit Selbsthilfegruppe habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Aber da war ich in der Krankheitsakzeptanz und Bewältigung noch nicht so weit. Es hat mich oft getriggert und instabil gemacht.
      Mach das auch ziemlich allein mit mir aus. Auch mein Mann merkt nur das ich unruhig schlafe.

  2. Bei Panikattacken helfen mir die üblichen Ratschläge wie tief atmen und so weiter nie. Inzwischen weiß ich aber, wie ich sie überlebe, ohne völlig die Kontrolle zu verlieren: Was sehr gut hilft ist die Nähe eines vertrauten Menschen, ob Kind oder Partner. Einfach dazukuscheln (bei mir kommt die Panik immer nachts) und sich auf die Wärme konzentrieren. Wenn das, warum auch immer, nicht geht, hilft mir ein gutes Buch. Ich lege mich ausgestreckt hin, mache es auf und fange an zu lesen. Anfangs kriege ich zwar kaum was von der Handlung mit, aber nach kurzer Zeit entspannt sich die Situation von selbst und ich werde wieder ruhiger.

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