Der Tag gestern und seine Auswirkungen (vorsicht evtl. Trigger)…

… ich weiß gar nicht wie ich das ganze in Worte fassen kann. Da hängen so viele Gedankenfetzen und Gefühle daran, die mich heute sowas von lähmen und neben mir stehen lassen.

Ich möchte am liebsten diesen Zustand ganz schnell verlassen…

Weg, weg, weg!!!

Ich habe eine Horror Nacht hinter mir. Alptraum hoch 10. Erst konnte ich trotz Schlafmedikament ewig nicht einschlafen und dann war ich in einem Paranoiden Zustand für mehrere Stunden gefangen und ich konnte nicht flüchten, konnte nicht um Hilfe rufen, es ging nichts. Mein Hirn lief auf Hochtouren und ich war wie gelähmt. Alle Skills einfach weg, auch jetzt irgendwie das Gefühl, das alles weg ist.

Ich möchte am liebsten die ganzen Gedankenfetzen heraus kotzen, weg machen, ich friere, mir ist heiß, ich schiebe Panik. Panik wahnsinnig zu werden. Da ist was und doch nichts. Ich bin nur gelähmt und hänge in der Vergangenheit. Ich fühle mich unfähig zu handeln. Ich muss doch soviel noch tun (Haushalt, Kochen,…) und ich fühle mich unfähig. Stehe neben mir und mir ist spei übel.

Ammoniak hilft nicht wirklich – kann meine Nase reinhalten ohne Ende, Krise…

Weiß auch nicht wirklich was mich in den Zustand manövriert hat, wobei ich ahne es schon. Es war alles zuviel. Zum einen das wir in der Therapie nun chronologisch meine Kindheit aufarbeiten werden. Da ist so viel Schuld und Scham. Ich kann doch nicht darüber reden. Das darf ich nicht. Das geht doch nicht! Ich will es ja – aber irgendwie überkommt mich da Panik. Panik was aus den Gedankenfetzen meiner Erinnerung noch kommt. Versuche diese Gedankenfetzen ja schon zu bloggen und jetzt soll ich als Hausaufgabe noch darin rumgraben und alles chronologisch aufschreiben. Hilfe – mir nimmt es echt die Luft zum Atmen – ich habe Angst davor. Ich schaffe es aber nicht meiner Thera zu sagen. Sie meinte man könne da auch das mündlich machen. Habe aber das Gefühl das ich dann noch mehr ein Brett vor dem Kopf habe. Da sind Bilder / Gedanken die ich nicht schaffe in Worte zu fassen… Bei denen ich nicht weiß was sie zu bedeuten haben…

Ich bin doch nur ein Stück Dreck! Ich darf das nicht! Ich darf doch nicht diese, nach außen intakte Familie beschmutzen, das geht doch nicht. Das darf man doch nicht. Gewalt emotional wie zum Teil auch körperlich gehörte eben früher in jede Familie. Das ist doch so!? Das darf man doch nicht in Zweifel stellen!?

Ich bin doch das Stück Dreck… Die anderen haben doch einen heiligen Schein. (sehr religiös).
Ich darf doch nicht so denken!!!

Ich komme nicht los von den Gedanken – von der Schuld – der Scham – der Angst – dem Ekel,… ich komme nicht los von der Ursprungsfamilie. Ich muss sie doch lieben – ich muss doch dankbar sein. Ich muss doch da sein. Ich muss muss muss!!!

Ich mach mich gerade echt fertig. Es macht mich gerade fertig. Da sind drängende Gedanken. Manno – weg, weg, weg!

Dann noch gestern abend am Bahnhof dieser Mann (russischer Herkunft würde ich behaupten) der sein Kind mit dem Regenschirm verdrischt hat und das Kind jämmerlich wimmerte und er schimpfte und schlug immer wieder zu. Ich blieb stehen. Ich wollte dem Jungen helfen. Aber die Vergangenheit machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich war wie gelähmt. Leute liefen vorbei, taten nichts, liefen weiter.

Das ganze tut mir so weh – diese ganzen Gefühle sind immer noch sehr intensiv und lähmen mich heute noch. Ich möchte einfach nur weg, weg von diesen Gedanken und Gefühlen.

Ablenken, ablenken, ablenken.

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Gefühl: Ohnmacht

Da ich durch meine Therapeutin in der letzten Stunde darauf gebracht wurde wollte ich mir dieses Gefühl doch mal genauer anschauen. Habe dann einiges gelesen und mir das wichtigste / für mich passende zusammengeschrieben.

Ohnmacht

Die eigene Ohnmacht
Die eigene Ohnmacht wird häufig mit Macht und Mobbing an
andern kompensiert, statt die Führung seines eigenen Lebens
in die Hand zu nehmen.

(© Monika Minder/ http://www.lebensweisheiten.net/zitate-lebensweisheiten/zitate-ohnmacht.html)

Definition:
Ohnmacht ist das Gefühl von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten im Verhältnis zu etwa den eigenen Wünschen, subjektiv angenommenen und objektiven Notwendigkeiten oder dem Überlebenswillen. Ohnmachtsgefühle können mit Angst, Wut und Frustration einher gehen.

Grundlage:
– Ohnmacht ist ein emotionaler Zustand, der dann auftritt, wenn starke Emotionen nicht in Handlung umgesetzt oder aufgelöst werden können.
– Voraus geht diesem Gefühl das stärker Werden des vorausgehenden Gefühls wie Angst, Wut, Scham, Eifersucht, Ekel oder aber auch wenn man jemand zu sehr liebt und dieser dies nicht sieht.
– Demnach kommt es zu Ohnmachtsgefühl, wenn man dem Handlungsimpuls eines starken Gefühls nicht folgen kann und es nicht schafft dieses vorausgehende Gefühl abzuschwächen oder auch diesen Zustand zu akzeptieren.
– „Nach Erich Fromm neigt der „bürgerliche Mensch“ dazu, Ohnmachtsgefühle auf verschiedene Weise zu kompensieren:
· durch Ergreifen eines Berufes mit einer Machtposition (vgl. Gewaltmonopol des Staates)
· durch Anschaffung eines Haustieres, über das Macht ausgeübt werden kann
· durch Machtausübung über den (Ehe)-Partner oder die eigenen Kinder
· allgemein durch die Machtausübung über Schwächere
Ohnmachtsgefühle können demnach eine Ursache für Sadismus sein. Nicht nur einzelne Menschen, sondern auch eine Gesellschaft könne sich ohnmächtig fühlen (vgl. Massenarbeitslosigkeit). Dies kann eine Ursache für Kriege bzw. Diktaturen sein (vgl. Zeit des Nationalsozialismus → Adolf Hitler als Diktator in der Rolle des Allmächtigen, der den Menschen Lösungen für ihre Probleme (Arbeitslosigkeit usw.) versprach). „ (Quelle: Wikipedia)

Typische Auslöser und Interpretationen:
Eine andere starke angenehme oder unangenehme Emotion, die nicht abgeschwächt werden konnte.
– „Ich kann sowieso nichts machen“
– „Ich bin machtlos“
– „Ich kann durch meinen Willen nichts erreichen“
– „Ich bin so wütend, aber was hilft das schon?“

Wahrnehmung:
Mischung aus Verzweiflung, Hilflosigkeit und Wut, die sehr rasch schwanken können.
– hohe Anspannung
– gleichzeitig resigniert sein
– sich wie gelähmt fühlen
– man fühlt sich verlassen

Körperreaktion:
– Pulsanstieg
– Herzklopfen
– muskuläre Anspannung
– innere Unruhe
– Schwankung zwischen Erschöpfung und starker Erregung

Handlungsdrang:
– Das Gefühl der Ohnmacht so rasch wie möglich beenden.
– Man möchte was tun.
– Man schwankt zwischen Flucht, Angriff und Resignation.

Ausdruck:
Körperausdruck signalisiert Verzweiflung

Häufiges Folgegefühl:
Erschöpfung

Wann ist dieses Gefühl gerechtfertigt?
Nur dann, wenn ihnen oder jemand, der ihnen sehr nahe steht, tödliche Gefahr droht, aus der es kein Entrinnen gibt. (Ist äußerst selten!!!)

Wie kann man diesem Gefühl entsprechend sinnvoll handeln?
Das Gefühl ist fast nie berechtigt, dadurch auch keine sinnvolle Handlung möglich.

Wie kann man das Gefühl abschwächen bzw. vorbeugen?
Achtsames wahrnehmen der vorangehenden Emotion und nach diesem Handlungsimpuls reagieren oder entgegengesetzes Handeln, Denken, Körperreaktion um dieses vorausgehende Gefühl abzuschwächen.

Oft gibt es für das vorausgehende Gefühl:
a) eine Lösung
b) die Möglichkeit der (radikalen) Akzeptanz

By: A.R. 2013,
Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ohnmacht_(Psychologie),
Interaktives Therapieprogramm für Borderline Patienten, Bohus/Wolf, Schattauer-Verlag

30.01.2013 Immer noch nicht fit

Im Moment hat mich meine Erkältung voll im Griff. Ich bin richtig platt. Ich bekomme die Erkältung nicht los. Wundert mich auch nicht ganz, da im Moment psychisch auch wieder einiges im Argen ist.

Auch bin ich gerade wieder auf dem alten Weg mit der Ernährung. Habe gerade keine Kraft zu kämpfen. Das hat bereits Montag begonnen.

Ich bin immer noch am zweifeln, wie es mit mir und meinem Mann weiter geht. Er ist schon wieder drüber weg, über das Wochenende. Er redet darüber nicht, aber mich beschäftigt es sehr.

Ich weiß nicht wie lange ich noch mit ansehen soll, was er unbewusst mit mir, aber auch mit unserer Tochter macht. Ich bin da in etwas gefangen, und weiß nicht wie ich da raus kommen soll. Wie ich früher dieses ignorieren, dieses links liegen lassen gehasst habe. Und nun? Meine Tochter bekommt das gerade voll ab. Und ich weiß nicht, wie ich ihr helfen kann. An den Diensten lässt sich nichts machen, da es mir mit noch mehr Nachtdienste total dreckig geht und ich es nimmer packe und es da an der Ursache auch nichts ändert. Und wenn ich mir Gedanken über die nächsten Dienste mache und es organisiere, das meine Eltern etwas mit der Tochter machen, bekomme ich von meinem Mann zu hören, das er nicht will das diese kommen. Das macht mich traurig und hilflos.
Ich grübel dann wieder über die Vergangenheit, obwohl ich weiß, das mich das noch mehr runter zieht. Bin gerade in nem Teufelskreis richtig übel verstrickt.

Da sind auch plötzlich wieder so viele Zukunftsängste da, die mich auch richtig Vereinnahmen. Soll ich mich trennen? Oder nimm ich alles hin? Paargespräche oder eine Veränderung möchte er nicht! Was soll ich tun!?

Ich packe es nicht alles alleine zu managen oder zu glauben – ach halb so wild, meine Tochter muss da durch, die bekommt schon keinen psychischen Knacks. Ich sage, die hat den Knacks schon. Wie die sich im Moment abends verhält, das ist doch nicht normal.

Habe das Gefühl, das ich im Moment wieder völlig alleine bin. Und ich glaube das mich mein Gefühl auch nicht täuscht!

27.1.2013 Im Stress

Im Stress – das passt für die vergangene, vergehende Woche.
Und es ist immer wieder erschreckend, was das mit mir und meiner Stimmung macht.

Erstmal habe ich wieder ne mega fette Erkältung angezogen und zweitens habe ich wieder mein Gleichgewicht verloren.

Ich bin die Woche nur am rödeln. Ich habe heute den vierten Dienst diese Woche und das sind mindestens ein, wenn nicht zwei Dienste zuviel.

Zum Glück kann ich mich die Woche wieder ausruhen. Die nächsten Diennste sind erst das kommende WE 🙂 .

Mein Selbstwert hat diese Woche wieder ein Knacks abbekommen. Ich werde es analysieren mit Hilfe meiner Therapeutin und vielleicht auch wieder Diary Card zur Regelmäßigkeit machen!Heute abend heißt es erstmal noch VA schreiben. Hab da im Dienst keine Zeit zu.

Gewichtstechnisch bin ich sehr auf morgen gespannt, denn ich habe diese Woche wie in den Programmen beschrieben mir mehr, für mich eigentlich als verbotene Dinge wie „Kuchen“, „Schokolade“ etc. gegönnt. Habe diese aber, welch ein Wunder genießen können, ohne das mein innerer Kritiker mich klein macht. Das fand ich eine super tolle Erfahrung! Auch das Gewicht ging zum Teil trotzdem nach unten. 🙂

Auch muss ich dringend die Beziehung zu meiner Tochter und meinem Mann ins Auge fassen, da da auch sehr viel Klärungsbedarf da ist. Meine Tochter setz mich gerade sehr unter Druck, in dem sie wenn ich arbeite sehr viele Dinge anstellt, die mich betreffen. Sei es Dinge kaputt zu machen, verbotene Dinge trotzdem tun, Chaos hoch zehn zu veranstalten.

Zudem hat sie gerade die Masche das sie weint, mich abends nicht gehen lässt, sagt sie fühlt sich nicht gut – nur um mir ein schlechtes Gewissen zu machen, bzw. mich dazu zu bringen das ich nicht zur Arbeit gehe (was gar nicht geht!).
Gestern zum Beispiel hat sie sich so reingesteigert, das sie sogar erbrochen hat. In dem Momemt ist auch so viel Wut da, die nichtmal ihr gehört. Das macht mich so traurig und Hilflos und ich fühl mich dann wieder schuldig. Klar ich tröste sie, versuch ihr zu erklären das wir das Geld brauchen,… nur irgendwann muss gut sein!

Richtig beschissener Tag, richtig beschissene Woche…

Richtig beschissener Tag, richtig beschissene Woche!

Am liebsten würde ich mich mal wieder in Luft auf lösen, Nimmer sein, soll sich einfach auch niemand Gedanken über mich machen. Bin und war ja sowieso immer nur unnütz und bekomme ja sowieso alles nicht auf die drei.

Meine Gedanken kreisen um mein scheiß Leben, um mein Scheiß, den ich das ganze Leben versucht hab aufzubauen. Ist doch alles Kacke.

Mir ist sowas von schlecht, bin gar nicht wirklich da, alles Kacke. Wenn ich es heute ohne Selbstverletzung schaffe, dann schaffe ich es weiter.

Ich könnte jetzt im Moment so ziemlich alles klitz und klein hauen, man hab ich eine Wut auf mich, mich, mich und noch jemand.

Mich hat vorhin jemand sowas von getriggert und nun gehen mir Bilder von früher nimmer aus dem Kopf. Bin ich ich, bin ich jemand anders? wer bin ich?

Mir rennen die Tränen über die Wange…

Gefühl: Enttäuschung

Enttäuschung

Definition:
Nicht-Erfüllung einer Hoffnung, eines Wunsches oder Erwartung

Grundlage:
– Enttäuschung ist ein unvermeidbarer Bestandteil des Lebens.
– Begleitet von anderen starken Gefühlen
– Man kann
a)von Dingen enttäuscht sein (wenn z.B. die Werbung das Produkt viel besser darstellt, als es in Wirklichkeit ist.)
b)von Menschen enttäuscht sein, die sich anders, als von uns erwartet oder erhofft, verhalten. Oder aber auch – wir können von uns selbst enttäuscht sein, wenn wir das was wir uns vorgenommen haben nicht tun.
-Die Werbung als Beispiel kann bewirken, dass sie unsere positiven Phantasien fördert. Sie gaukelt uns etwas vor, dass das Produkt nicht einhält.
-Das bedeutet aber auch positiv gesehen, dass eine Enttäuschung eine Täuschung beseitigt der wir aufgesessen sind.
-Unsere Enttäuschung ist umso größer, je höher unsere Erwartungen sind und umso wichtiger das erhoffte Ereignis für uns ist.
-Enttäuschung bedeutet, dass wir mit der Realität konfrontiert werden

Typische Auslöser und Interpretationen:
-Enttäuschung entsteht, wenn wir etwas Positives erhoffen und dies nicht eintrifft. Unsere Erwartung hat sich nicht erfüllt und unsere Bedürfnisse wurden nicht befriedigt.
-Enttäuschung entsteht, wenn wir erkennen, das wir uns in irgendetwas getäuscht haben!
-Wir selbst sind verantwortlich für unsere Enttäuschung, da man nur enttäuscht sein kann, wenn man etwas erwartet, erhofft, dass dann nicht eintrifft. Das bedeutet, das wir uns zuvor ausgemalt haben müssen, wie eine Situation verlaufen oder sich eine bestimmte Person verhalten wird.

Wahrnehmung:
-Wir nehmen das Nicht-Erfüllen unseres Bedürfnis, unserer Erwartung wahr und wollen dies nicht wahr haben
-Man ist sehr auf sich selbst konzentriert und auf das Objekt der Enttäuschung

Körperreaktion:
-Unspezifisch
-Anspannung und Wut- und Ohnmachtsreaktion
-Starke Verkrampfung

Handlungsdrang:
-Ich will das mein Bedürfnis, meine Erwartung erfüllt wird
-Nicht wahr haben wollen dieses Nicht-Erfüllens.
-Man ist innerlich bereit physisch und verbal anzugreifen

Häufiges Folgegefühl:
-Ärger
-Wut
-Frust
-Deprimiert sein
-Verbitterung
-Traurigkeit
-Kränkung

Wann ist dieses Gefühl gerechtfertigt?
Das Gefühl ist gerechtfertigt, wenn wir uns in etwas (Person / Sache getäuscht haben. Jedoch ist je höher unsere Erwartung war die Enttäuschung um so größer. Deshalb ist es wichtig das Gefühl erst abzuschwächen.

Wie kann man diesem Gefühl entsprechend sinnvoll handeln?
Mit Achtsamkeit. Ich nehme wahr, das ich mich in einer Person/ einer Sache getäuscht habe. Ohne dies zu bewerten! Radikale Akzeptanz: „ja, ich habe mich in einer Sache / einer Person getäuscht“
Jetzt ist es wichtig zu schauen, wie ich mit dieser Enttäuschung sinnvoll umgehen kann. Evtl. muss ich meine Erwartung überdenken, geringer ansetzen. Evtl. sollte mit der Person (von der man enttäuscht ist) geredet werden und seine Erwartung ausgedrückt werden. Die andere Person weiß nichts von unserer Erwartung, da sie innerlich abspielt.
Sich keine Selbstvorwürfe machen, weil die eigenen Erwartungen zu hoch waren!

Wie kann man das Gefühl abschwächen?
a) entgegengesetztes Handeln:

-sich Zeit lassen z.B. langsam bis 5 zählen
-ein „leichtes“ Lächeln sich auf die Lippen zaubern
-Erwartung erst überdenken, abgleichen; sind die Erwartungen wichtig für mein Leben?
-evtl. mit einer vertrauten Person über die Enttäuschung reden
-Sich etwas gutes tun (angenehme Aktivität)
-Freundlich zu bleiben
-Evtl. Erwartung an die Person ansprechen

b)entgegengesetztes Denken:
-Erwartung überdenken
-Radikale Akzeptanz: „ja, ich habe mich in einer Sache / einer Person getäuscht, jetzt suche ich mir einen anderen Weg um an das Ziel zu kommen.“
-Positives an der betroffenen Person / Sache suchen, positives Suchen, was ich aus dieser Entäuschuzng gelernt habe.
-validieren

c)Entgegengesetzte Körperhaltung:
-Lockern der Muskulatur v.a. Kiefer, Schultern, Arme, Hände
-Atmung beobachten, tiefe Atmung

By: A.R. 2012,
Quellen: Wiktionary im Internet; http://www.palverlag.de/enttaeuschungen.html; http://www.selbsthilfe-beratung.de/enttaeuschung.html; http://www.lebenshilfe-abc.de/enttaeuschung.html