Mein Blog zum Thema Abnehmen

Merke, das ich nicht hier alles unter einen Hut bekomme, und manche Dinge vielleicht zwar eine Komorbidität von Borderline sind, aber eben nicht jeder hat oder jeden interessiert. Deshalb werde ich Dinge wegen meinem Gewicht, etc. in meinem neuen Blog posten:

Wer mal schauen mag:

http://meinwegmitmeinenpfunden.wordpress.com

Im Moment ist dort noch gähnende Leere. Soll sich aber spätestens nächste Woche ändern. Paar Einstellungen hab ich schon gemacht.

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Mein Gewicht und meine Ziele für diese Woche

Nach der Krise der letzen Tage und dem Gefühlsprotokoll heute bin ich bissel schlauer.

Mein Gewicht und mein Frust deswegen und so paar Glaubenssätze bzw. Grundannahmen stecken hinter meiner Krise, die immer größer wurde. Dysfunktionale Gedanken waren wieder heftig – aber ich hatte es ganz gut im Griff. Kann denen schon bissel was entgegensetzen und ausharren.

Ich muss auf alle Fälle schleunigst mal wieder an das leidige Thema Gewicht gehen. So geht es nicht weiter.

Hab mir fest vorgenommen morgen mit Obstfrühstück wieder zu beginnen. Mal was gesundes. Ich hoffe, das ich so meine Trägheit auch wieder etwas in den Griff bekomme. Ist echt schrecklich.

Da meine Tochter morgen Therapie hat und das recht früh am morgen werde ich dem Obst gleich noch ne Runde Sport hinter her setzen.

Zudem hab ich mir fest vorgenommen wieder mehr Struktur in den Alltag rein zu bringen das heißt Listen schreiben und abarbeiten. Ich hoffe das klappt 😉

Ich will doch nicht wieder größere Klamotten kaufen müssen. Es gibt nichts größeres mehr! Aus Schluss Basta!!!

Ich hab ein Buch, ich hab ein Buch…

… ich hab ein Buch!

So gefreut hab ich mich schon lange nicht mehr. Bin ja gerade ziemlich gefrustet wegen meinem Gewicht und meiner Adipositas. Habe mir da echt Gedanken gemacht, weil ich das nicht wirklich im Griff habe und gerade sich der ganze Stress, die ganzen Emotionen sich wieder als Gewichtsmasse breit machen.

Habe mir verschiedene Meinungen eingeholt, Kliniken im Netz (v.a. Prien am Chiemsee) angeschaut und auch mit meiner Ärztin, die ich in der stationären DBT Therapie hatte gespochen. Sie hat mir auch das Buch „Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation“ von Valerija Sipos und Ulrich Schweiger empfohlen, was ich nach Internetrecherchen nun auch besorgt habe.

Ich bin richtig begeistert. Ich glaube, das ich damit sehr gut arbeiten kann. Es ist auch auf den DBT Bausteinen aufgebaut. Und DBT liegt mir ja ganz gut.Bin mal gespannt was meine Therapeutin dazu sagt.

Werde sicher auch darüber hier berichten…

14.05.2013

Der Tag heute war voll gepackt aber doch sehr positiv. 🙂

Begrüßt wurde ich heute morgen von meiner Tochter mit einer Entschuldigung wegen dem verpatzen Muttertag. Voll süß. Sie hat mir Blumen gepflückt und ein Herz ausgeschnitten, darauf stand das sie sich entschuldigt. Ziemlich zeitgleich jedoch beichtete sie mir, das sie wieder in diesem verlassenen Haus war, was wir ihr verboten haben. Aber nicht genug. Dieses Mal nicht mit irgendwelchen Kindern, ne dieses Mal mit der Oma und der machte es nichts aus, das man nicht in fremdes Eigentum einfach so rein geht – ich dachte echt ich höre nicht richtig.
War verwundert wie ruhig ich blieb, obwohl ich innerlich kochte. Auch habe ich ihre Entschuldigung nicht gleich wieder vermiest. Habe ihr nur nochmal erklärt, das das nicht geht, weil das 1. fremdes Eigentum ist und 2. das Haus Einsturzgefährdet ist. Ich hoffe sie hat das nun endlich kapiert. Und mit meiner Schwiegermutter muss ich da echt nochmal drüber reden, das das ein absolutes NO-GO ist!!!

War morgens schon ziemlich wuschig / angespannt. Hatte heute Gyn-Vorsorge. Hab es aber echt gut gemeistert und ich weiß es ist nun wieder für ein halbes Jahr Ruhe. Die ich da gefunden habe ist aber eine ganz liebe – hatte zum Teil das Gefühl ich bin bei meiner Therapeutin und nicht bei meiner Gynäkologin.

Den einzigen Anschiss den ich kassierte war, das ich in der Uni Ambulanz nicht war wegen meinem PCO und das ich mich in der Diabetesambulanz auch noch nicht hab Blicken lassen. Ja, ja – ich werde versuchen mich zu bessern. Hab wenigstens schon mal die Telefonnummern rausgeschrieben und vorgenommen das morgen in Angriff zu nehmen.

War heute viel auch mit Internetrecherchen beschäftigt. Meine DBT Skillstherapeutin meinte gestern zu mir, ob ich es mir nicht überlegen würde wegen der Essstörung stationär zu gehen. Prien sei da die Top Adresse. Das ganze kam deshalb, weil ich feststelle, das im Moment gerade ich wieder alles über das Essen bzw. Fressen auslebe und ich in kurzer Zeit wieder über 7 kg zugelegt habe und das mich richtig fertig macht ich es aber nicht schaffe da wieder mit Wake up gegenzusteuern. Meine Thera meint, das es wohl so aussieht, das das Essen bei mir ein Suchtcharakter hat, zumal ich schon recht früh viel Gewicht zusammen hatte. Auch hatte ich einen kurzen Besuch bei meiner Psychiaterin, weil ich da was von ihr brauch, da nun die Erstbewilligung der Therastunden nun ausläuft. Hab ihr das mit dem Gewicht auch erklärt und das ich im Moment gerade wieder sehr mit dem Leben am Kämpfen bin – da war sie etwas irritiert. Sie will mich deshalb nun auch schon in einem Monat wieder sehen. Was ich auch okay finde, denn dieser Kampf mit dem Gewicht ist super anstrengend und demotivierend.

Auch war ich am Kuchenbacken. Meine Mutter hat morgen Geburtstag und wurde heute nun Entlassen. Sie ist aber immer noch „Fußlahm“ und deshalb habe ich das übernommen.

Habe aber beschlossen, das ich nächstes Jahr im Mai versuch zu verschwinden (Maischlaf – so etwas wie Winterschlaf bei den Tieren fände ich nicht schlecht 😉 ) dann müsste ich nicht diese Gefühlsladung ertragen. Muttertag, Geburtstag meiner Mutter, mein Geburtstag – das ist einfach alles zu viel! Und für mich nicht zu handeln, da mich die Gefühlswelle überschwappt.

Jetzt muss ich aber schauen das ich ins Bett komme und mein Kopfgequassel schaffe auszunocken. Morgen ist nochmals ein anstrengender Tag. Gespräch mit der Thera meiner Tochter – auch immer sehr aufwühlend und dann eben der Geburtstag meiner Mutter.

Robert Betz – CD: Runter von den Pfunden – meine Antworten zu den gestellten Fragen

Robert Betz – Meine Mitschriebe zu der CD „ Runter von den Pfunden“

1. Erforschung der Ursachen meiner Pfunde
– Innere Leere – mir fehlt etwas aber was?
– Führe ich ein erfülltes, glückliches Leben?
– Erfüllt mich mein Leben? (Arbeit, Familie, Beziehungen)
– Welche Gefühle kommen hoch – erspüre diese!

Ob ich ein erfülltes und glückliches Leben führe!? Naja, ich denke wohl kaum. Ich versuche mich aber mit dem Leben zu arrangieren und das Beste daraus zu machen. Ich glaube das ich diesbezüglich schon rießen Fortschritte gemacht habe seit ich mich 2010 in Therapie begeben habe.

Ich weiß auch nicht ob man mit dieser Vergangenheit von einem erfüllten und glücklichen Leben sprechen kann. Ich habe im Endeffekt immer unter einigen unangenehmen Gefühlen wie Angst, Trauer, Einsamkeit, Allein sein, Schuld, Scham,.. gelitten oder leide immer noch drunter. Die Vergangenheit hat mich einfach immer noch sehr im Griff. Ich bin dran und versuche mit meiner Therapeutin diese Dinge aufzuarbeiten, das sie mich nicht mehr so ins wanken bringen. Das ist aber sicher noch ein weiter Weg!

Ich kann eigentlich froh und dankbar, sicher auch glücklich sein über meine jetzige Familie. Zum Teil sehe ich das und kann es so auch aussprechen, zum Teil gibt es aber auch dort Schwachstellen, die sich immer wieder mit altem Erleben verstricken.
Ich bin froh darüber nicht alleine sein, einen Mann und eine Tochter zu haben und auch unseren Kater kann ich mir nicht mehr wegdenken.

Erfüllt mich meine Arbeit? Jein. Manchmal wünsche ich mir den Stationsalltag zurück, da es dort einiges mehr Struktur gibt, man nicht alleine ist und man mehr im pflegerischen tätig ist. Hier, wo ich seit nun 6 ½ Jahren arbeite fehlt mir sehr oft die reine Pflege und Anleitung von Kindern. Es ist jedoch ein optimaler Job mit Kind und ich muss einfach nicht weit fahren. Deshalb sehe ich oft drüber hinweg.

Erfüllt mich meine Familie? Auch hier kann ich nicht klar sagen ja oder nein. Ich bin froh sie zu haben und sie geben sich sicher viel Mühe, da es mit mir durch meine Erfahrungen in der Vergangenheit sicher nicht einfach ist.
Meinem Sehnen nach Harmonie und Gemeinschaft und dann aber wieder das Sehnen nach Ruhe und keinen körperlichen Kontakten steht im Widerspruch zumal ich es einfach auch nicht immer verbal ausdrücken kann. Auch hatte ich super viel Mühe mich hier zu Hause zu fühlen. Hier wo ich seit 2006 wohne ist alles sehr alt und beengt. Man sitzt sich quasi „auf der Pelle“ und einen Rückziehort habe ich nicht wirklich. Auch durfte ich bis vor paar Monaten an den Möbeln, Haushaltsgegen-ständen etc. nichts verändern. Das was ich früher bereits hatte haust zum Teil immer noch bei meinen Eltern.

Erfüllen mich meine Beziehungen zu anderen Leuten? Nein.
Ich hab so gut wie keine Freunde. Eigentlich kann ich eher von Bekannten reden. Da hab ich mir auch ein richtig dicken Panzer zugelegt, da das schon immer Thema war. Ich hatte schon immer mühe „Freunde“ zu finden. Das hat sicher viel mit meiner Angst vor Ablehnung zu tun.

2. Verdrängte Gefühle der Kleinheit, Ohnmacht und Minderwertigkeit
– manchmal dient der dicke Körper als eine Art Gegengewicht für diese Gefühle.
– Innen drin herrscht ein Gefühl von klein sein, Angst, Minderwertigkeit.
– Habe ich oft das Gefühl, dass andere Menschen erfolgreicher, kraftvoller, mächtiger sind als ich?
– Fühle ich mich in ihrer Anwesenheit oft unterlegen, schwach, hilflos, ängstlich?
– Bin ich stolz auf meine bisherigen Lebensleistungen?
– Fühle ich mich als einen wertvollen Menschen voller Schätze und Talente?
– Gehe ich schwierigen Menschen und Situationen öfter aus dem Weg?
– Hatte ich als Kind oft das Gefühl nicht groß genug zu werden oder zu klein geraten zu sein?
– Habe ich von meiner Mutter oder anderen Personen oft den Satz gehört: „Iss was, das du groß und stark wirst.“ Oder andere Sätze wie „Ich weiß nicht wie ich dich groß bekommen soll?“
– Welche Gefühle tauchen beim Beantworten dieser Fragen auf?

Habe ich oft das Gefühl, dass andere Menschen erfolgreicher, kraftvoller, mächtiger sind als ich? Ja- definitiv. Ich vergleiche mich sehr oft mit anderen Menschen, da ich eben kaum „positive“ Rückmeldung über mich erhalten habe. Ich bin immer eher verglichen worden oder ich konnte es meiner Umgebung nicht recht machen. Die Ursprünge dafür liegen in meiner frühen Kindheit.

Verwundernswert ist jedoch, das dass keinem wirklich aufgefallen ist. Da sieht man wieder wie gut ich doch schauspielern kann. Nur das stimmt mich auch unendlich traurig. Ja, ich musste schauspielern, damit ich nicht vor lauter Kummer gestorben wäre.

Ich fühle mich immer der schwächere Part und ziehe Mobbing, Konflikte, etc. auch magisch an. Das fing bereits im Kindergarten an. Ich war immer der Schwächere und musste zurück stecken. Daheim brauchte ich damit aber auch gar nicht kommen. Ich durfte so was nicht erzählen, sonst wäre mir gleich wieder gedroht worden, das ich ja lüge, etc. Das ganze zieht sich immer noch wie ein roter Faden durch mein Leben.

Fühle ich mich in ihrer Anwesenheit oft unterlegen, schwach, hilflos, ängstlich? Ja auch das kann ich nur unterstreichen. Oft merkt man es mir an, indem ich sehr schnell schwitzen, ich eine flattrige Stimme habe, den Blick abwende, rot werde,…
Auch vermeide ich Kontakte wo es nur geht. Ich mach mir in meinen Gedanken auch so oft Gedanken darüber, was der andere wohl von mir denkt.

Bin ich stolz auf meine bisherigen Lebensleistungen? Das fällt mir sehr schwer. Inzwischen arbeite ich dran und dann bekomme ich es auch hin und wieder gut hin. Stolz sein ist aber für mich sehr mit negativem verknüpft. Da starten meist gleich andere Gefühle wie Schuld und Scham.
Stolz sein kann ich auf meine Familie, auf das ich noch nie arbeitslos war, ich meine Ausbildung gut gemeistert habe und auch übernommen wurde, das ich ein gutes Abitur abgelegt habe.

Fühle ich mich als einen wertvollen Menschen voller Schätze und Talente? Nein. Da ist mein Selbstwert definitiv noch zu schwach für. Auch ist da viel negativ behaftet, da ich oft in meinem Leben ausgenutzt wurde. (Arbeit, Schule, meine erste Beziehung,….)

Gehe ich schwierigen Menschen und Situationen öfter aus dem Weg? Ja, das kann man laut sagen. Es hat sich schon gebessert, bzw. ich arbeite daran. Zwischenmenschlich habe ich einfach das Gefühl, das mir da einiges an Kenntnissen fehlt. Wobei es nicht mir fehlt an zwischenmenschlichen Dingen, sondern das Problem ist mein Selbstwert oder auch mein innerer Kritiker. Ich zweifle bei Problemen super schnell an mir und meiner Person, wobei ich gar nichts dafür konnte. Ich bin ein super Harmoniebedürftiger Mensch.

Hatte ich als Kind oft das Gefühl nicht groß genug zu werden oder zu klein geraten zu sein? Nein.

Habe ich von meiner Mutter oder anderen Personen oft den Satz gehört: „Iss was, das du groß und stark wirst.“ Oder andere Sätze wie „Ich weiß nicht wie ich dich groß bekommen soll?“ Welche Gefühle tauchen beim Beantworten dieser Fragen auf?
Der erste Satz wurde sehr oft gesagt. Auch Sätze wie „wer die Füße unter meinen Tisch streckt, muss machen was ich sage“, „der Teller muss leer gegessen werden“,… Das ist sehr emotionsbehaftet. Es sind unangenehme Gefühle wie Angst, Wut und Ärger, Ekel, Schuld, Scham,….

3. Schutz vor unangenehmen anderen Gefühlen oder vor einer ablehnenden Umwelt– vielleicht mal Phase erlebt, wo man Panzer braucht um Krise zu überleben
– Auf welche Weise haben sie schwierige Phasen in ihrem Leben überstanden?
– Worin bestand Überlebensstrategie?
– Haben sie sich versteckt?
– Wurden sie aggressiv?
– Haben sie es versucht anderen immer Recht zu machen, damit sie geliebt wurden?
– Haben sie dicht gemacht Gefühle nach innen verdrängt, sich einen Schutzpanzer gegenüber der Umwelt, die sie oft als lieblos, feindlich, verletzend wahrgenommen haben aufgebaut?
– Kommen sie sich im Leben oft mit ihren Gefühlen ungeschützt und schwach vor?
– Wünscht sich ihr Kopf Harmonie mit anderen Menschen obwohl es in ihnen oft kocht?
– Sitzen sie schwierige Situationen oft aus, d.h. hoffen sie das offensichtliche Probleme sich von selbst erledigen, ohne das sie tätig werden müssen?

Auf welche Weise haben sie schwierige Phasen in ihrem Leben überstanden? Worin bestand die Überlebensstrategie? Haben sie sich versteckt? Wurden sie aggressiv?Ich habe mich in meine Fantasien zurück gezogen, in mein Zimmer oder raus in die Natur, zu unseren Hasen, zu unserer Katze. Mein Plüschbär und meine Puppe „Lilli“ waren meine Tröster wenn es mir nicht gut ging.
Ich habe viel gegessen. Mein Taschengeld ging viel auf Süßigkeiten oder anderes Essen drauf.

Haben sie es versucht anderen immer Recht zu machen, damit sie geliebt wurden?Ja, ich war oder bin es auch immer noch sehr hilfsbereit. Mir fällt es immer noch sehr schwer nein zu sagen, jemanden einen Wunsch oder eine Bitte auszuschlagen. Von mir wurde Dinge ausgeliehen, Hausaufgaben abgeschrieben, ich wurde oft gefragt ob ich Dienste Tausche bzw. einspringen kann, …
Bei Gruppenarbeiten lies ich eher die Meinung anderer gelten, als das ich meine Ansichten durch drückte,…

Haben sie dicht gemacht Gefühle nach innen verdrängt, sich einen Schutzpanzer gegenüber der Umwelt, die sie oft als lieblos, feindlich, verletzend wahrgenommen haben aufgebaut? Ja. Auch heute zeige ich nach außen so gut wie immer ein Lächeln, obwohl es mir oft nicht nach lachen zu Mute ist. Das irritiert viele. Auch litt ich unter einer schweren depressiven Episode und meine Arbeitskollegen bekamen nichts mit! Die fielen völlig aus allen Wolken, als ich dann 5 Monate in der Klinik deshalb war und auch danach noch arbeitsunfähig war.

Kommen sie sich im Leben oft mit ihren Gefühlen ungeschützt und schwach vor?Ja. Es ist nicht leicht so extreme Anspannungszustände zu kennen und mit diesen umzugehen. Viele können sich in ein Leben mit der Diagnose Borderline nicht hineinversetzen. Man gibt sich aber immer erst die Schuld an seinen Gefühlen. Man sucht die Fehler bei sich und nicht bei anderen.

Wünscht sich ihr Kopf Harmonie mit anderen Menschen obwohl es in ihnen oft kocht? Ja, absolut ja! Ich rutsche auch so schnell gefühlsmäßig in Emotionen wie Angst, Ärger, Wut und weiß es gehört nicht zu dieser aktuellen Situation, aber es fühlt sich so an, wie ich es gerade in diesem Moment erlebe. Das einzigste was ich aber eigentlich in diesem Moment möchte ist Harmonie. Das jedoch durch mein inneres Gefühl und dann oft impulsive Handeln zerstört wird.

Sitzen sie schwierige Situationen oft aus, d.h. hoffen sie das offensichtliche Probleme sich von selbst erledigen, ohne das sie tätig werden müssen? Oh ja. Da ich mich als hilflos und ohnmächtig gegenüber der schwierigen Situation erlebe.

4. Süße Sachen als Ersatz für Liebe und Zärtlichkeit
– Süßes besonders wenn es einem nicht gut geht
– Ursprung oft in der Kindheit
– Bonbon als Trost für Enttäuschung oder andere unangenehmen Ereignissen
– Zucker symbolisiert süße des Lebens, das ist das wonach wir uns seelisch sehnen. Dies können wir aber nur in Form von Liebe oder Selbstliebe als nährend empfinden.
– Wurde ich oft als Kind von Mutter, Oma,… durch Süßes getröstet oder vertröstet wenn es mir nicht gut ging?
– Habe ich große Schwierigkeiten mich selbst zu lieben und so anzunehmen, wie ich bin?
– Habe ich schon Probleme mit meiner Bauchspeicheldrüse gehabt? Produziert sie vielleicht zu wenig Insulin?

Wurde ich oft als Kind von Mutter, Oma,… durch Süßes getröstet oder vertröstet wenn es mir nicht gut ging? Ich würde sagen ja. Meine Mutter bzw. meine Eltern sehen das nicht so, bzw. wenn ich sie nach der Kindheit frage sagen sie immer nur, das wissen wir nicht mehr.
Ich selbst weiß, das ich oft Süßes oder allgemein Essen zum Trost bekam und ich das auch so weiter führte. Ein krasses Beispiel hierfür: Als mich mein erster Freund 2001 verlas war mein Hauptnahrungsmittel Ritter Sport Schokolade Alpenmilch und als Trinken Milch. So ernährte ich mich über ein Monat. Da ich nicht mehr bei meinen Eltern wohnte, sondern eine Wohnung drüber hatte viel das nicht sonderlich auf.

Habe ich große Schwierigkeiten mich selbst zu lieben und so anzunehmen, wie ich bin?Ja, wobei es durch meine Therapie inzwischen besser wird. Zum Teil finde ich inzwischen positives an mir und kann das so auch stehen lassen.
Mit der energetischen Psychotherapie hatte ich anfangs sehr viel mühe. Da soll man sich sagen: „Auch wenn ich… habe Liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin“. Das war echt übel für mich. Da ich nie groß meinem inneren Kritiker oder sonst wem widersprach.

Habe ich schon Probleme mit meiner Bauchspeicheldrüse gehabt? Produziert sie vielleicht zu wenig Insulin? Jein. Indirekt vielleicht, bzw. es ist durch eine Blutuntersuchung 2012 rausgekommen, das ich eine erhöhte Insulinresistenz habe. Das kann früher oder später zu Diabetes mellitus Typ 2 führen. Durch eine andere Erkrankung bekomme ich als „Off Label Therapie“ nun Metformin 500mg 3 mal täglich. Dank diesem Medikament konnte ich in einem Jahr mein gewicht um 25 Kilo senken J!!! Wobei es schwankt zwischen 25 Kilo weniger und mal nur 20 Kilo weniger, aber das hat andere Ursachen ( Essstörung ).

5. Schutz vor sexueller Attraktivität
– Schutz davor von Männern als sexuell attraktiv angesehen zu werden
– Resultiert aus verletzenden und enttäuschenden Erfahrungen in Intimen Beziehungen oder aus Erfahrungen des Missbrauchs die weit zurück liegen können.
– Nicht wenige Frauen gehen nach der Entbindung von Kindern körperlich auseinander, weil sie entweder verhindern wollen nochmals geschwängert zu werden, oder weil sie nur Sex zugelassen haben um ein Kind zu bekommen. Danach wenden sich diese oft fast ausschließlich dem Muttersein zu und sehen sich kaum als Partnerin sondern als Mutter dieses Kindes.
– Komme ich mir selbst als eine attraktive Frau vor?
– Und liebe ich es wenn mich Männer länger und direkt anschauen oder sogar mit mir flirten?
– Denke ich oft verurteilendend über die sexuellen Begierden oder Verhaltensweisen von Männern?
– Habe ich jemals wirklich Lust gehabt mich sexuell zu öffnen und intimste Nähe auch auf seelischer, geistiger Ebene zu zulassen?
– Spüre ich oft Widerstände meinem Mann / Männern nah an mich ran kommen zu lassen?
– Habe ich mich schon für meine eigenen sexuellen Gefühle und Gelüste geschämt?
– Habe ich Gewichtsmäßig nach der Geburt eines Kindes deutlich zugelegt?
– Und empfinde ich Sexualität im weitesten Sinne als etwas Schmutziges? Habe ich das Gefühl nach einem sexuellen Kontakt mich wieder intensiv reinigen zu müssen?

Werde ich extra und mit Passwort geschützt posten!!!!

6. Fortsetzung von Essgewohnheiten, die in der Kindheit eingeübt wurden.– in vielen Familien nimmt das Essen eine große Bedeutung ein
– oft gibt es ständig etwas zu essen, oder bei den Mahlzeiten ist es wichtig das immer viel mehr als notwendig da ist
– „iss alles auf, damit die Sonne scheinen kann“
– „hier wird gegessen was auf den Teller kommt“
– Mahlzeit nicht als genussvolles Ereignis erlebt wird.
– Notwendigkeit, bei der schnell möglichst viel Nahrung hinuntergeschlungen wird
– Die Ängste der Mütter, ihr Kind könne evtl. nicht genug essen – drückt sich aus im Hineinstopfen des Breies oder andere Nahrungsmittel
– Habe ich die Mahlzeiten in meinem Elternhaus oft als unangenehm und Stressvoll erlebt?
– Habe ich Druck erlebt, doch alles aufzuessen, auch Dinge die ich nicht besonders mochte?
– Sind meine Eltern oder einer von ihnen auch übergewichtig?
– Hatte Essen in meiner Herkunftsfamilie eine ganz wichtige Bedeutung, die mit Ernst und Zwang erledigt wurde?
– Musste ich zu Hause oft alles auf Essen oder so lange sitzen bleiben bis der Teller leer war?
– Kann ich mich an Ängste meiner Mutter im Bezug auf meinen Körper oder meinen Wachstum erinnern?

Habe ich die Mahlzeiten in meinem Elternhaus oft als unangenehm und Stressvoll erlebt? Ja, da es da immer sehr viele Vorwürfe hagelte, man beschimpft wurde, unter Druck gesetzt wurde, und in dieser kurzen Zeit auch immer sehr viele Konflikte ausgetragen wurden, v.a. auch solche, die den Kindern am Tisch angst machten, bzw. mir Angst machten. Eine Drohung die mein Vater sehr oft aussprach war, das er sich wenn meine Mutter so weiter macht, von ihr scheiden lässt. Auch wurde meine Mutter auch sehr oft verbal Niedergemacht, was mir sehr weh tat.
Auch wurde von meinem Vater sehr viel Hektik verbreitet, weil er, wenn er fertig war sehr gerne ganz schnell vom Essen wegsprang.

Habe ich Druck erlebt, doch alles aufzuessen, auch Dinge die ich nicht besonders mochte? Ja, zum Teil schon. Auch Dinge die ich einfach eklig fand wie Nieren, Leber, Herz oder Hasenfleisch. Dinge von Tieren, die einem sehr viel bedeuteten.

Vor allem wurde ich auch verbal oft angegriffen als ich mich dazu entschied vegetarisch zu essen. Das war als ich 18 oder 19 Jahre alt war.

Sind meine Eltern oder einer von ihnen auch übergewichtig? Mein Vater war je her übergewichtig (wobei als Kind eher das Gegenteil). Meine Mutter ist erst jetzt im Alter stark auseinander gegangen. Hat sicher auch was mit ihren Medikamenten zu tun.

Hatte Essen in meiner Herkunftsfamilie eine ganz wichtige Bedeutung, die mit Ernst und Zwang erledigt wurde? Ja.

Musste ich zu Hause oft alles auf Essen oder so lange sitzen bleiben bis der Teller leer war? Ja. Es wurde diesbezüglich sehr viel Druck ausgeübt.

Kann ich mich an Ängste meiner Mutter im Bezug auf meinen Körper oder meinen Wachstum erinnern? Nein

30.01.2013 Immer noch nicht fit

Im Moment hat mich meine Erkältung voll im Griff. Ich bin richtig platt. Ich bekomme die Erkältung nicht los. Wundert mich auch nicht ganz, da im Moment psychisch auch wieder einiges im Argen ist.

Auch bin ich gerade wieder auf dem alten Weg mit der Ernährung. Habe gerade keine Kraft zu kämpfen. Das hat bereits Montag begonnen.

Ich bin immer noch am zweifeln, wie es mit mir und meinem Mann weiter geht. Er ist schon wieder drüber weg, über das Wochenende. Er redet darüber nicht, aber mich beschäftigt es sehr.

Ich weiß nicht wie lange ich noch mit ansehen soll, was er unbewusst mit mir, aber auch mit unserer Tochter macht. Ich bin da in etwas gefangen, und weiß nicht wie ich da raus kommen soll. Wie ich früher dieses ignorieren, dieses links liegen lassen gehasst habe. Und nun? Meine Tochter bekommt das gerade voll ab. Und ich weiß nicht, wie ich ihr helfen kann. An den Diensten lässt sich nichts machen, da es mir mit noch mehr Nachtdienste total dreckig geht und ich es nimmer packe und es da an der Ursache auch nichts ändert. Und wenn ich mir Gedanken über die nächsten Dienste mache und es organisiere, das meine Eltern etwas mit der Tochter machen, bekomme ich von meinem Mann zu hören, das er nicht will das diese kommen. Das macht mich traurig und hilflos.
Ich grübel dann wieder über die Vergangenheit, obwohl ich weiß, das mich das noch mehr runter zieht. Bin gerade in nem Teufelskreis richtig übel verstrickt.

Da sind auch plötzlich wieder so viele Zukunftsängste da, die mich auch richtig Vereinnahmen. Soll ich mich trennen? Oder nimm ich alles hin? Paargespräche oder eine Veränderung möchte er nicht! Was soll ich tun!?

Ich packe es nicht alles alleine zu managen oder zu glauben – ach halb so wild, meine Tochter muss da durch, die bekommt schon keinen psychischen Knacks. Ich sage, die hat den Knacks schon. Wie die sich im Moment abends verhält, das ist doch nicht normal.

Habe das Gefühl, das ich im Moment wieder völlig alleine bin. Und ich glaube das mich mein Gefühl auch nicht täuscht!

27.1.2013 Im Stress

Im Stress – das passt für die vergangene, vergehende Woche.
Und es ist immer wieder erschreckend, was das mit mir und meiner Stimmung macht.

Erstmal habe ich wieder ne mega fette Erkältung angezogen und zweitens habe ich wieder mein Gleichgewicht verloren.

Ich bin die Woche nur am rödeln. Ich habe heute den vierten Dienst diese Woche und das sind mindestens ein, wenn nicht zwei Dienste zuviel.

Zum Glück kann ich mich die Woche wieder ausruhen. Die nächsten Diennste sind erst das kommende WE 🙂 .

Mein Selbstwert hat diese Woche wieder ein Knacks abbekommen. Ich werde es analysieren mit Hilfe meiner Therapeutin und vielleicht auch wieder Diary Card zur Regelmäßigkeit machen!Heute abend heißt es erstmal noch VA schreiben. Hab da im Dienst keine Zeit zu.

Gewichtstechnisch bin ich sehr auf morgen gespannt, denn ich habe diese Woche wie in den Programmen beschrieben mir mehr, für mich eigentlich als verbotene Dinge wie „Kuchen“, „Schokolade“ etc. gegönnt. Habe diese aber, welch ein Wunder genießen können, ohne das mein innerer Kritiker mich klein macht. Das fand ich eine super tolle Erfahrung! Auch das Gewicht ging zum Teil trotzdem nach unten. 🙂

Auch muss ich dringend die Beziehung zu meiner Tochter und meinem Mann ins Auge fassen, da da auch sehr viel Klärungsbedarf da ist. Meine Tochter setz mich gerade sehr unter Druck, in dem sie wenn ich arbeite sehr viele Dinge anstellt, die mich betreffen. Sei es Dinge kaputt zu machen, verbotene Dinge trotzdem tun, Chaos hoch zehn zu veranstalten.

Zudem hat sie gerade die Masche das sie weint, mich abends nicht gehen lässt, sagt sie fühlt sich nicht gut – nur um mir ein schlechtes Gewissen zu machen, bzw. mich dazu zu bringen das ich nicht zur Arbeit gehe (was gar nicht geht!).
Gestern zum Beispiel hat sie sich so reingesteigert, das sie sogar erbrochen hat. In dem Momemt ist auch so viel Wut da, die nichtmal ihr gehört. Das macht mich so traurig und Hilflos und ich fühl mich dann wieder schuldig. Klar ich tröste sie, versuch ihr zu erklären das wir das Geld brauchen,… nur irgendwann muss gut sein!

Lass los was dich dick macht: Tag 4

Tag 4: Start-Up-Kriterien

Wo ist alles klar? Wo hakt es noch?

S ystemisch: Passt das Ziel in Ihr Leben?
Ja, es passt. Da ich ja schon seit Februar 2012 am Abnehmen bin und schon so viel erreicht habe.

T hematisch: Welche Lebensthemen betrifft das Ziel?
Einige: Familie, Freunde, mein eigenes Wohlbefinden, evtl. schaffe ich es dann auch mehr soziale Kontakte aufzubauen!? Zudem möchte ich dann mich auch nebenberuflich mit Ernährung beschäftigen, würde gerne den Wake up Berater dann machen.

A ttraktiv: Ist das Ziel ansprechend und herausfordernd?
Ja. Für mein Nahziel, die 115 kg, möchte ich mir ein Parfüm gönnen. Das Jahresziel für Februar 2013 – Februar 2014 ist unter Hundert zu kommen, und wenn es 99,9 kg sind. Da möchte ich mir solche künstlichen Nägel machen lassen 😉 Da freue ich mich drauf.

T erminiert: Hat das Ziel einen Start- und Endtermin? Gibt es sinnvolle Zwischenschritte?
Gestartet bin ich letzte Woche Montag wieder mit Wake up. Mit 124 kg. Ursprünglich bin ich im Februar 2012 mit 145kg gestartet. Mein erstes Etappenziel für diese Runde sind die 115 kg, die ich bis Ende Februar 2013 erreicht haben möchte. Für das Jahr 2013 auf 2014 (also bis Ende Februar2014) möchte ich die 99,9 kg erreicht haben.

U nwägbarkeiten: Welche Hindernisse können evtl. auftreten?
Gewichtsstillstand und dadurch Demotivation; das ich durch Stress meinen roten Faden verliere; Depression; andere emotionalen Krisen

P lan: Haben sie einen Plan für die einzelnen Schritte?
Ja, mit Wake up Ernährung, bzw. gesündere Ernährung gehe ich da ran und mindestens 1 x / Woche Sport.

Reisebesprechung mit dem inneren Coach
Bevor Sie in Tagesetappen zu ihrem großen Ziel aufbrechen, besprechen sie noch einmal mit ihrem „inneren Piloten“. Haben sie alles bedacht?

R elevanz: Hat ihr formuliertes großes Ziel für sie echte Relevanz? Formulieren sie ihr Ziel, ihren gewünschten Zustand positiv.
Ja, absolut!

Ziel: Ich möchte gerne ein uHu sein.
E tappen: Welche kleine Ziele und Erfolge streben sie an?
Ich möchte mich im Mai 2012 gerne mit Sommerkleidung in Gr. 48 eindecken, v.a. Röcke.

I ntervention: Welche Schritte sind möglich und sinnvoll?
Ich werde mich überwiegend basisch ernähren.
Ich werde mindestens 2-3 Liter, überwiegend Tee, stilles Wasser trinken.
Ich werde mich vor dem Essen fragen, ob ich Hunger habe. Wenn ich kein Hunger habe, werde ich erst später essen.
Auch werde ich die Fragen: „Möchte ich mir das gönnen? Ist das Lebensmittel das Wert?“ stellen, wenn es um kalorienhaltige Dinge geht.
Ich werde ein mal pro Woche Sport machen.
Ich werde eine Achtsamkeitsübung pro Tag machen.

S chwierigkeiten: Wer oder was könnte ihr Ziel torpedieren, welche Hindernisse können auftreten?
Feste, Feiern, Einladungen
meine Montage in Fr.
meine Familie, da sie weiterhin normal isst.

E ngpässe: Welche „Nebenwirkungen“ kann ihr Erfolg haben?
wird mich mein Mann verlassen, weil ich abnehme?
Wird sich meine Freundin von mir distanzieren?
Meine Identität fällt weg – wer bin ich denn? Kenne mich ja nur als Dicke!

Lass los was dich dick macht: Tag 3: Mit den eigenen Pfunden wuchern

Tag 3: Mit den eigenen Pfunden wuchern

1. Welche Träume, Ziele und Wünsche hast du dir in deinem Leben schon erfüllt? Was ist dir besonders geglückt? Worauf bist du besonders stolz? Welche Menschen sind dir besonders wichtig? All die Punkte sind Gründe, die dafür sprechen, sich schon jetzt zu akzeptieren – genau so wie du im Augenblick bist.

Puh, das ist echt schwierig.

· Ich habe die Schule gut abgeschlossen, ich habe meine Ausbildung im medizinischen gut absolviert, ich habe immer gleich einen Job gefunden der mir Spaß macht.
· Ich habe es Instrumental bis zum silbernen Abzeichen geschafft. Ich habe den Mentor Chor und Orchester gemacht. Ich habe den Chorleiter gemacht und hatte auch mal meinen eigenen Chor.
· Ich war recht erfolgreich im Judo.
· Ich habe mich mehrere Jahre in der Ferienbetreuung für Kinder engagiert.
· Ich habe eine wundervolle Tochter!!!
· Ich habe einen Mann, der für mich da ist!
· Wir haben ein eigenes Haus, ich habe ein eigenes Auto.
· Ich war Tupperwarenberaterin solang es mir Spaß machte und ich habe so mir einiges an Tupperware zugelegt.
· Ich war in einer Sprachfreizeit 3 Wochen in England.
· Ich habe meinen Führerschein.
usw.

Habe nun doch einiges gefunden 😉

Besonders geglückt ist mir:
· Mein Ernährungslehre mit Chemie Abitur (schriftlich) mit 13 Punkten
· Meine 4 Bilder, die ich mit Acryl gemalt habe
· Mein Blog 😉
· manch ein Foto, die Fotoalben
· die ganzen Motto – Geburtstagspartys von meiner Tochter
· manch eine andere Bastelei
· meine bisherige Gewichtsabnahme von inzwischen 25 kg innerhalb einem Jahr

Besonders stolz bin ich:
· auf meine Familie
· auf meine Gewichtsabnahme dieses Jahr
· auf meine Fortschritte in der DBT Therapie

Personen, die mir sehr wichtig sind:
meine Tochter
mein Mann
unser Kater (ja ich weiß es ist keine Person 😉 )
meine Oma, Großtante Ida, mein Opa, die bereits verstorben sind
meine Freundin
meine Oma Helene
meine Eltern (die irgendwie trotzdem dazu gehören)

2. Sammle nun Ideen, wie du dich selbst wertschätzen kannst. In welcher Form kannst du es zum Ausdruck bringen?
· Ein neues Parfüm mir gönnen
· eine Massage
· mir neue, passende Kleidung kaufen
· mich im Spiegel anlächeln
· mir eine Pause gönnen
· mal wieder den Frauenabend der Adventgemeinde besuchen

3. Schreibe einen wertschätzenden Brief über dich. Dieser Brief ist nur für dich selber gedacht. Nehme die Außenperspektive ein und spreche dich in der 3. Person an. „Sie ist…“, „Was ich an ihr besonders schätze…“, „bewundert habe ich, wie sie… gemeistert hat“, „Was sie in dieser Situation, als sie… getan hat, geleistet hat.“ „Ich wünsche ihr für die nächsten Monate, Jahre, dass…“

steht noch aus