Allgemeines zu DBT

Übersicht:

Hier geht es um:

1. Was ist DBT

2. Anspannung / Achtsamkeit / Eichung der Spannungskurve

3. Diary Card

4. Skills

5. Bio-soziale Theorie

6. Non – Suizidvertrag

***

1. Was ist DBT?

 DBT

Sie wurde von der amerikanischen Psychologin Marsha M. Linehan in den 80er Jahren als eine Psychotherapieform für Borderline Persönlichkeitsstörung entwickelt v.a. für welche Patientin mit chronischer, suizidaler Problematik. Ende der 90er Jahre kam sie durch M. Bohus hier nach Deutschland.

DBT ist eine Form kognitiver Verhaltenstherapie, die aus 4 Bereichen bestehen sollte (bei ambulanter Durchführung).

Was heißt „dialektisch“ (DBT) ?

Der Begriff Dialektik wurde von den Philosophen Sokrates und Platon eingeführt und bedeutet das es für alles ein Gegenteil gibt z.B. schwarz / weiß,  rund / eckig, dick / dünn,… In der DBT bedeutet das, das man versucht die Aufmerksamkeit immer beiden Seiten zu widmen. Es wird versucht eine Balance zwischen beiden Seiten herzustellen, man versucht ein Gleichgewicht herzustellen.

Was heißt „behavioral“? (DBT)

Behavoir kommt aus dem englischen und heißt Verhalten. Das beiinhaltet nicht nur das was wir tun, sondern auch unsere Gedanken, Gefühle und auch körperlichen Empfindungen in diesem Moment.

Das T in DBT steht für Therapie; ich glaube das ist selbsterklärend 😉

1. Einzeltherapie: Hier werden Problembereiche nach Dringlichkeit geordnet. (Suizidales / Parasuizidales Verhalten vor Therapiegefährdendes Verhalten, vor Probleme in der Lebensqualität, vor allgemeinem Verhalten)

Das tägliche Führen von Diary Card, Spannungskurve ist sehr sinnvoll. Meist wird in der Therapie ein Non-Suizidvertrag und Therapievertrag erfasst.

2. Skillstraining in der Gruppe. Es werden Fertigkeiten angeeignet, die einem helfen sollen, besser zu leben. Auch hier gibt es oft einen Vertrag. Die Gruppe findet in der Regel 1 Mal pro Woche statt.
Es werden 5 Module durchgegangen. Bei uns ist es so, das alle 2 Mal durchgemacht werden.

Die Module sind:

a) Stresstoleranz:

Wahrnehmen und Akzeptanz von Krisen.
Bewältigung von Krisen
Spannungsreduktion durch ablenken, beruhigen mit Hilfe der 5 Sinne, den Augenblick verändern, an das Pro und Kontra denken, gelenkte Aufmerksamkeit, Anti-Craving-Skill
Aushalten von unangenehmen Ereignissen und Gefühlen, Radikale Akzeptanz, Entscheidung für einen neuen Weg, Innere Bereitschaft.

b) Achtsamkeit: Sich selbst besser spüren und wahrnehmen zu lernen.
Sich nicht bewerten oder entwerten.
Eine Balance zwischen Teilnehmen und Distanz wahren zu finden.

c) Umgang mit Gefühlen: Erkennen und bennen von Gefühlen.
Bedeutung von Gefühlen erkennen.
Gefühlen wenn nötig entgegengesetzt Handeln (Handlungsimpuls entgegengesetzt ausführen).
Angenehme Gefühle verstärken – diese suchen.

d) Zwischenmenschliche Fertigkeiten: Beziehungen knüfen und pflegen

e) Selbstwert: Sich etwas wert sein, Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz aufbauen.

Die Dialektet behaviorale Therapie habe ich 2010 kennengelernt. Im November 2011 war ich für 14 Wochen stationär zu dieser Therapie Art. Seit Februar mache ich eine ambulante Skillsgruppe mit. Hier möchte ich euch über die Skills und einzelnen Modulen berichten.

Weitere Informationen zur DBT:

Ich denke es ist wichtig noch über folgende Dinge etwas gehört zu haben. Um sich evtl. für oder gegen eine solche Therapieform zu entscheiden.

Das besondere an der DBT ist es, das es eine Therapieform ist, die viele verschiedene Therapieansätze in eine Therapieform integriert. Das bedeutet, dass es Ansätze aus der Trauma-therapie gibt, aus der Verhaltenstherapie und vielen anderen Formen auch. Zudem ist die DBT für Borderline Patienten und eben auch für Patienten mit einer emotional instabilen Persönlichkeit entwickelt worden. Also für Menschen, die Schwierigkeiten haben ihre Gefühle z.B. wahrzunehmen, zu äußern, oder sie eben unangepasst herauslassen.

Die DBT hat mehrere verschiedene Bausteine, die ich in einem anderen Artikel schon erläutert habe. Wenn es gut läuft, sollte sie aus Einzeltherapie, Skillstherapie in der Gruppe, Telefonberatung, Medikamentöse Therapie (für Komorbiditäten (= Begleiterkrankung) wie Angststörung, Depression etc. ) und Supervision für die Therapeuten bestehen.

Laut Angaben von M. Bohus sollen über 60 % der Patienten nach kurzer Zeit eine starke Verbesserung in ihrem Problembereichen aufzeigen.

Ganz wichtig ist noch zu erklären was unter Dialektik / dialektische Betrachtungsweise verstanden werden soll: Wir Menschen arbeiten mit Gegensätzen und versuchen diese dann in unserem Leben auszubalancieren, einen Mittelweg, der für uns stimmig ist, zu finden. Am Besten kann man das mit einer alten Balkenwaage (googelt das einfach mal) erklären. In der DBT bedeutet das für uns, das auf der einen Seite der Patient steht, der das Leid und den Schmerz, das ihm zugefügt wurde annimmt und auf der anderen Seite steht der gleiche Patient, der die Veränderung (durch die Therapie) annimmt. Es ist logisch, das wir uns nicht um 180 Grad gleich verändern können. Wichtig ist es aber eine Balance zu finden und die neu gelernten Dinge, immer und immer wieder anwenden und für uns ein Weg, eine Balance oder Mittelweg finden. Das bedeutet auch mal zu sagen: „ja ich empfinde Wut gegen diese Menschen, die mir das angetan haben, aber ich lasse mir deshalb nicht mein Leben kaputt machen.“ Es ist wie es war, daran kann ich nichts mehr ändern, aber an dem Umgang mit der Wut, dem Schmerz daran kann ich (und nur ich alleine) etwas tun! Ich muss deshalb auch nicht die Vergangenheit in eine Schublade packen, die ich nie wieder aufmachen darf, nein – ich darf z.B. Wütend sein, aber ich soll mich nicht von diesem Gefühl überwältigen lassen und mein Tun nur danach richten.
Auch die Therapeuten halten sich an diese Dialektische Betrachtungsweise. Auch sie wissen, das diese Gefühle für uns stimmig sind, weil sie zu einer alten Situation gehören. Sie ermuntern uns aber immer und immer wieder Möglichkeiten zu finden, wie wir mit diesem vergangenem Erleben und Gefühlen klar kommen werden.

Die DBT Therapie wird in 2 Behandlungsstadien unterteilt. Im ersten Stadium lernen die Patienten Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen. Sie lernen diese belastenden Verhaltensmuster z.B. Selbstverletzung , Alkohol-/ Drogenmissbrauch, etc. zu kontrollieren. Besprochen werden solche Dinge in einer sogenannten „Verhaltensanalyse“ (später dazu mehr) mit dem Einzeltherapeut. Auch wird gelernt, wie man mit Spannungssituationen umgehen kann. Es werden Spannungskurven analysiert/angeschaut. Auch wird geschaut welche körperlichen Merkmale ich bei welcher Spannung habe. (Das erkläre ich ein anderes Mal). Im zweiten Behandlungsstadium geht es dann darum, wie man es schafft das emotionale Leid loszulassen. Das bedeutet hier wird nach den Gefühlen geschaut. Welche Gefühle sind da, wie reagiere ich, ist die Reaktion zu übertrieben? Passt das Gefühl überhaupt zur aktuellen Situation? Auch geht es um die Bereiche Zwischenmenschliche Fertigkeiten (Umgang mit anderen Personen) und um den Bereich Selbstwert ( Selbstwertgefühl wird verbessert, Akzeptanz des eigenen Körpers).

In der DBT Therapie kann man übrigens nicht versagen!!!

(Die Informationen sind aus meinem Geschriebenen aus der Skillsgruppe und meiner Therapiezeit in der Klinik)

 

2. Anspannung /

Achtsamkeit

Anspannung – was ist das?
Ein Erregungszustand einer Person. Je nach Anspannung verändern sich auch die eigenen Körperreaktionen, Gedanken, Gefühle, und Verhalten.

Normalerweise kann man die Anspannung von 0-100% wahrnehmen. „Gesunde“ Menschen kennen nur einen Bereich von 0-70%. Borderline Patienten kennen oft den Bereich 0-30% kaum, aber dafür umso besser den Bereich über 70%. Das zeigt schon, dass jede Person seine Anspannung anders einschätzt und diese demnach auch subjektiv ist!

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Anspannung auch während der DBT Therapie noch verändern wird. Mit der Zeit gerät man immer weniger in Anspannungszuständen über 70%. Durch Anwendung von Skills kann ich bereits frühzeitig entgegenwirken.

0%: Zustand ohne Anspannung
70%: Ich denke nur noch daran, wie ich die Spannung schnellstmöglich reduzieren oder beenden kann.
100%: Zustand mit extrem hoher Anspannung; man fühlt sich unfähig diesen Zustand weiter durchzuhalten.

Um sich selbst ein Bild über seine Anspannung zu machen, ist es wichtig eine Spannungs-
kurve zu führen.

Eichung der Spannungskurve:
Um überhaupt die Anspannung regulieren zu können, muss ich erst wissen welche Anspannungsmerkmale ich persönlich, wann, besitze. Eine Beobachtung über mehrere Tage ist
sehr sinnvoll!

Protokoll:
Eichung Spannungskurve

Beobachtungsmerkmale hierbei:
· Gedanken
· Gefühle
· Körperliche Merkmale
· Verhalten

Frühwarnzeichen sind die Beobachtungsmerkmale, die ich bereits im Bereich 30-70% spüre. Wenn ich diese gut bemerken kann, kann ich rechtzeitig Skills anwenden, so dass ich meine Anspannung so reduzieren kann, dass ich nicht in den Hochstressbereich (über 70%) komme!

Auch ist bekannt, dass bei BP nicht nur 1 Skill notwendig ist, um die Anspannung deutlich zu reduzieren. Es benötigt eine Skillskette (d.h. ein aneinander reihen von mindestens 3 Skills). Die Anspannung flacht bei BP langsamer ab und kann durch einen neuen Auslöser schneller wieder in die Höhe schnellen.

Achtsamkeit ist die Basis aller Skills, denn ohne überhaupt zu merken, dass ich gerade angespannt bin, kann ich auch nicht merken, dass gerade Skills notwendig sind, damit ich meine Anspannung senken kann.

Um eine effektive Wirkung der Skills zu erzielen werden die Skillsmodule in 3 Spannungsdimensionen eingeteilt:
0-30% = niedrige Anspannung; hier geht es um innere Achtsamkeit, Zwischenmenschliche Fertigkeiten und Umgang mit Gefühlen

30-70%= hier werden Skills für die zwischenmenschlichen Fertigkeiten, Umgang mit Gefühlen, Selbstwert und äußere Achtsamkeit angewandt.

Über 70% = Stresstoleranz; hier werden ausschließlich äußere Achtsamkeit und Stresstoleranzskills angewandt!

Je höher die Anspannung, desto eingeengter werden das Denken, sowie auch die eigenen Handlungsimpulse!

Erklärung Spannungskurve<

 

 

3. Diary Card

Eine Diary Card kann sehr hilfreich sein, um in der Therapie über die letzte Woche zu reden, oder auch den Verlauf der ganzen Problematik zu sehen.

In der Diary Card geht es um:

Hatte ich suizidale Gedanken?
Gibt es bestimmte Auslöser, die ein Problemverhalten verstärken?
Wie konnte man mit dem Problemverhalten Drang umgehen?
Habe ich destruktiv gehandelt? Wann? (Dann sollte auch eine Verhaltensanalyse geschrieben werden).
Spezielles Problemverhalten kann (Drogen, Alkohol, schnelles Autofahren, Kaufsucht, Fressanfälle, Bulimie, Anorexie,….) sein
Hatte ich Prämenstruelle Beschwerden? Ist deswegen meine Stimmung gekippt? Oder sogar meine Menstruation?
War ich anfällig durch schlechten Schlaf?
Konnte ich meine Entscheidung für meinen neuen Weg beibehalten, konnte ich Versuchungen widerstehen, die mich gedrängt haben auf den alten ausgelatschten Weg wieder zurück zu kehren?
Wie kam ich mit der Anwendung von Skills zurecht? Haben sie geholfen?
Was gab es positives an diesem Tag? (auch Kleinigkeiten wie ein toller Latte Macciato, ein Lächeln einer lieben Person etc. zählt)
Habe ich mich körperlich betätigt? Spaziergang, Fitnessstudio, Hausputz, Einkaufen,….
Hatte ich Freude, Not oder Elend an diesem Tag?

Hier die Diary Card, die ich nutze. Diese ist noch zusätzlich mit einer Spannungskurve versehen.

diarycardversion

Ich hab sie für mich passend umgewandelt. Habe sie von einer lieben Mitpatientin

 

4. Skills

Was sind Skills?

Skills sind Fertigkeiten / Fähigkeiten die jeder Mensch besitzt! Auch “normale Menschen” wenden dauernd Skills an. Sie sind für uns “normal”, eben weil sie es schaffen Skills so anzuwenden, das man es nicht merkt und weil sie einfach wissen welche Fertigkeit sie in welcher Situation brauchen.

Mit diesen Fertigkeiten versuche ich mich in hohen Anspannungssituationen soweit abzulenken, dass ich mir und anderen nicht schade. Zudem schaue ich mit dieser Fertigkeit, das ich so schnell wie möglich wieder auf ein normales Anspannungslevel komme, in dem ich klar denken und handeln kann.

Diese Skills können auf der Gedankenebene, Sinnesebene und auf der Körperlichen- und Handlungsebene sein.

Die Skills sollten so angewannt werden, das es der richtige Skill ist und auch das Ergebnis dann angemessen und effektiv ist. Zum Beispiel kann ich im Vorstellungsgespräch nicht unbedingt die Situation verlassen und einmal um den Block rennen. Dazu brauche ich heimliche Skills oder muss mich vorab bereits reguliert haben.

Drogenkonsum, Alkoholkonsum, schnelles Autofahren, Selbstverletzung, Fressattacken sind keine Skills! Sie bringen zwar im Moment meine Anspannung runter, sind aber auf längerer Sicht schädlich! Wichtig ist also, das der Skill kurzfristig Ablenkung in der Krisensituation bringt und langfristig eben nicht schadet!

Vielleicht auch kurz nochmal der Unterschied Funktional und Dysfunktional:
Funktional ist alles, was einem nicht schadet, oder auch was den anderen im Umfeld nicht schadet.

Dysfunktional ist alles was kurzfristig wie langfristig schädlich ist für sich und evtl. auch für andere (z.B. schnelles Autofahren)

In einem der nächsten Beiträge möchte ich mal Skills sammeln!
Es ist so, das jeder selbst herausfinden muss, was für ihn selbst geeignet ist. Das am besten notieren, damit man es für den “Notfall” hat, denn dann ist klares denken und überlegen oft nicht mehr machbar!

 

5. Bio-soziale Theorie

Bio-soziale Theorie

In der DBT sieht man diese Theorie als Ursache für die Entwicklung einer Borderline Persönlichkeitsstörung, wenn Patienten mit dysfunktionaler Emotionsregulation und in einem invalidierenden Umfeld aufwachsen.

Bio, weil Borderline Patienten genetisch, durch Erbanlagen, besonders emotional Sensibel sind. Sie sind im Gefühlsbereich sehr empfindlich. Es ist auf neurophysiologischer Basis bewiesen, dass die Amygdala, limbisches System, Hypothalamus (Teile im Gehirn; diese Bereiche sind für die Gefühlsverarbeitung zuständig) bei Borderline Patienten sensibler und aktiver sind, als bei anderen Menschen.

Sozial, weil das soziale Umfeld der Borderlinepatienten oft sehr belastend, invalidierend oder traumatisierend auf den Patenten einwirkt. Das können Menschen, äußere Umstände (Trauma), das primäre sowie sekundäre Umfeld sein.

Invalidieren: Heißt, dass Gefühlsäußerungen des BP in der Kindheit vom Umfeld nicht wahrgenommen, abgewertet, bestraft, nicht akzeptiert wurden. Es kann auch sein, dass nur durch übermäßige Emotionale Reaktionen dem Patienten geholfen wurde und er so nicht lernen konnte seinen Emotionen zu trauen.

Diese Kombination aus Bio und Sozial führt zu Affektregulationsstörungen, die für den Patienten dysfunktional sind. Das bedeutet, dass durch dieses schädliche Verhalten weitere Probleme auf den Patienten hinzu kommen. Sie werden oft noch anfälliger, fühlen sich unverstanden und ausgegrenzt. Deshalb spricht man daher von einem Teufelskreis.

Diese dysfunktionalen Verhalten können Drogenmissbrauch, Selbstverletzung, Essstörungen, etc. sein. Sie wirken leider oft kurzfristig erleichternd, langfristig führen sie zu zwischenmenschlichen und körperlichen Störungen.

Noch Fragen?

 

6. Non-Suizidvertrag

Non – Suizidvertrag

Der soll als weitere Absicherung dienen, bei Patienten, die unter chronischen Suizidgedanken leiden.

Hier ein Beispiel:

Non-Suizidvertrag

Ich (Patienten Name) geb. XXX möchte mit diesem Vertrag, den ich jetzt abschließe, meinen neuen Weg noch stabiler und sicherer machen. Das bedeutet, das ich für meine Familie – meinen Mann XXX und unserer Tochter XXX- da sein möchte und sie auch in suizidalen Krisen nicht verlieren/ verlassen möchte.
Um das zu gewähren schließe ich mit Fr. Dr. XXX den folgenden Vertrag:

Ich werde mich bis zum ((Datum eintragen (nicht älter als 2 Jahre)) nicht umbringen!
Sollte ich feststellen, das ich den Vertrag nicht einhalten kann, verpflichte ich mich:

1. erstmals erlernte Skills anzuwenden, wenn das nicht reicht:
2. Meinen Mann XXX anzurufen (wenn nicht zu erreichen) :
3. meine Freundin XXX anrufen (Telefonnummer eintragen ) oder meine Freundin XXX (Tel. ) (wenn nicht erreichbar) :
4. meine Therapeutin Fr. Dr. XXX anzurufen
5. und wenn sie auch nicht zu erreichen ist mich in der Psychiatrischen Ambulanz XXX vorzustellen.

Bevor der Vertrag endet werde ich mit meiner Therapeutin über eine Verlängerung des Vertrages sprechen.

Ort eintragen , den (Unterschrift von Patientin)

Ort eintragen , den (Unterschrift Therapeutin)

Der Vertrag werde ich auch bei meinem Notar, in dem Fall Therapeutin Fr. Dr. XXX hinterlegen.

2 Gedanken zu „Allgemeines zu DBT

  1. Hallo,

    hab grad aus Zufall Deine Seite gefunden – und entdeckt, dass die DBT wohl scheinbar immer noch in Deutschland angewendet wird.
    Irgendwie dachte ich, dass diese Therapieform vom Markt verschwunden ist, aber vielleicht gibt es sie nur nicht mehr in der Klinik in der ich damals war.
    Jedenfalls habe ich sie „als letzte Möglichkeit“ im Jahr 2004 gemacht,
    nachdem ich jahrelang bei verschiedenen Kinderpsychologen, Psychiatern, Therapeuten, Neurologen etc. gewesen bin, 1,5 Jahre lang durchgehend in verschiedenen Psychiatrien in Deutschland behandelt wurde und X-mal zur Krisenintervention in Kinder-und Jugendpysichiatrien, Geschlossenen- und offen Stationen untergebracht war…
    Lange Rede kurzer Sinn:
    Seite der DBT bin ich als „geheilt“ entlassen.
    Ich hab studiert, einen Job und ein völlig unauffälliges und vor allem glückliches Leben.
    Ein bißchen „schräg“ bleiben wir sicher immer, aber das ist auch gut so 😉
    Ich wünsche Dir ganz ganz viel Erfolg und alles Gute!

    • Danke für dein Kommentar. Ja DBT ist echt was gutes. Auch ich steh ganz gut im Leben. Was ich jedoch im Moment nicht so im Griff habe ist meine Adipositas, weshalb ich mich nun nochmal auf Klinik einlasse. Dieses Mal Essstörung spezifisch. Lg desweges

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