Leichtes Lächeln

Leichtes Lächeln – was ist das?

Das ist so etwas wie ein Blick, das ein Baby beim Schlafen hat. Es ist kein Grinsen! Beim leichten Lächeln zieht man die Mundwinkel leicht nach oben und das Gesicht ist entspannt. Dieses Lächeln muss vom Gegenüber nicht gesehen werden!

Die Gesichtsmuskulatur ist durch eine Reihe an Verkettungen direkt mit unserem Gehirn verknüft. Somit hat auch dieses Lächeln einen Einfluss auf unsere Gedanken und Gefühle. Auch kann Serotonin durch diesen Skill ausgeschüttet werden, da die Gesichtsmuskulatur ja eine direkte Verknüpfung zum Gehirn hat.

Wann wende ich so ein „leichtes Lächeln“ an?
1. Bei zu intensiven Gefühlen
2. Wenn das negative Gefühl nicht zur aktuellen Situation gehört. (Entgegengesetzes Handeln)
3. In Situationen, wo ich nichts ändern kann, mich aber die Emotion innerlich auffrisst. (siehe auch Radikale Akzeptanz)

Fakt ist, das wir 80% nonverbal (durch Mimik, Gestik) und nur 20 % verbal (durch das Sprechen) kommunizieren!!!

Möglichkeiten in denen das leichte Lächeln geübt werden kann:
beim Erwachen am Morgen
in einem freien Augenblick
beim Musik hören
wenn ich meinem Hobby nachgehe
bei Gereiztheit
Im Sitzen, Liegen, Stehen

Mir hat es zum Beispiel auch sehr geholfen einen Smiley im Internet auszudrucken, zu laminieren und an den Spiegel ins Bad zu hängen.

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