Notfallkoffer

Notfallkoffer

Notfallkoffer ist etwas mehr oder weniger handliches, was sich überall mitnehmen lässt.

Darin enthalten sollten sein Skills, die einem helfen in enormer Anspannung (über 70%) wieder etwas klarer denken zu können. Wichtig ist es auch mehrere Sinneskanäle anzudecken, da manchmal der ein oder andere Sinneskanal bereits früher zu geht.

Anfangs ist es sicherlich auch hilfreich die Skillskette in Form einer Kopie beizulegen.

Auch ist es sinnvoll, wenn man unter Dissoziationen leidet, einen Krisenpass mitzuführen.

Mein Notfallkoffer – in Form eines kleinen Täschchens – beinhaltet:
– Ammoniak
– Japanisches Minzöl
– Wick Inhalierstift
– Duftöl
– Kronkorken
– Akupressurringe
– Metalligelball, andere Igelbälle
– Rosenquarz
– Zwitschermangnete
– Knetball
– Chillischoten
– Bedarfsmedis

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5 Gedanken zu „Notfallkoffer

  1. Ich halte es für wichtig zu sagen, dass man von den Bedarfsmedis nur die Dosis reintun sollte, die für einmal oder so reicht – wenn man z.B. eine ganze Packung „Benzos“ oder so reinpackt, kann das Risiko bestehen, dass man in einer Krise überreagiert und alle nimmt, um sich selbst zu töten…..

    • Da hast du Recht. Ich würde jedoch bereits Benzos für bedenklich halten, weil sie verdammt schnell abhängig machen. Ich war selbst mal abhängig.

      Der Notfallkoffer sollte nichts enthalten was einen zu selbstschädigendem Verhalten anstiftet.

  2. Das stimmt schon, das mit den Benzos war auch nur ein Beispiel – ich war auch jahrelang auf Tavor und das ziemlich hoch dosiert. Allerdings habe ich dann einen Entzug gemacht und fand das ehrlich gesagt ziemlich easy – inzwischen nehme ich es auch schon seit längerem wieder, aber nur noch relativ selten und vor allem maximal 2mg. Habe mir nämlich von einem Arzt sagen lassen, dass die Eigenschaft von Tavor, dass es tatsächlich Gehirn-Zellen zerstört und auch Gedächtnis-Lücken verursacht, schon bei 2,5mg anfängt – man sollte also echt vorsichtig sein mit dem Zeug….. Auch wenn ich scheinbar nicht davon abhängig werde – warum auch immer….?!?? Das is bei mir ähnlich wie mit dem Alkohol – phasenweise trinke ich viel, aber dann auch irgendwann nichts mehr oder nur noch sehr wenig, und damit (also mit dem Nicht-trinken) habe ich dann auch kein Problem…..

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