Unruhig, gestresst,…

Im Moment fühle ich mich nicht wohl. Angefangen hat alles mit dem Unfall meines Mannes letzten Montag und seit dem ist innerlich bei mir gerade wieder Chaos angesagt.
Seit Montag bin ich heißer und meine Stimme will nicht wieder kommen. Seit gestern nun auch das Gefühl das Fieber kommen will aber nicht durchkommt und Kopfschmerzen ohne Ende.
Wollte für jemanden nen Nachtdienst gestern übernehmen. Fühlte mich nicht in der Lage dazu. 
Dann gibt es ein Konflikt auf Arbeit weswegen wir nun auch Supervision haben was mich auch stresst. Ich sehe bis jetzt keinen Fortschritt und ich hasse Konflikte wie ihr sicher schon oft hier gelesen habt. Aber es kommt nur von dem einen: das war ich nicht, das war nicht so, das habe ich so nicht gesagt,..  Zum davonlaufen wirklich. Ist ja klar das 8 Leute sich alles einbilden gell!? Passt eben gerade zum Krank sein auch noch schön da die ganze Woche voll ist. Morgen arbeiten und Therapie ( ja auch das, meine Therapeutin meinte es wäre mal wieder Zeit, aber ich hab eigentlich immer noch kein Kopf für, weil gerade alles zu viel!) Dienstag Supervision und dann mittags arbeiten. Mittwoch nachmittags arbeiten. Donnerstag morgens Diagnostik mit meiner Tochter, mittags arbeiten, abends Smovey Kurs. Freitag 10 Stunden Dienst. Und das alles ohne Stimme. Klasse!?

Die Sorgen wegen dem kaputten Auto. Leihwagen kostet ab morgen für 10 Tage 300 Euro. Und die Woche brauch ich wirklich mein Auto. Der eine Gutachter meinte es sei Totalschaden. SCHOCK! Woher das Geld nehmen!? Jetzt muss mein Mann hinterher telefonieren, denn es kam vor paar Wochen erst ein neuer Motor rein, dann sieht das von den Kilometern schon anders aus. Auch das liegt ziemlich dick hier in der Luft und stresst.

Möchte mich eigentlich nur verkriechen und nichts mitbekommen. Gerade alles zu viel!

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Mein aktueller Weg

Hallo zusammen, ja ich weiß ich bin hier gerade nicht dehr oft *schäm* und eigentlich sollte ja hier schon bissel mehr zu lesen sein. Ist nicht so das das „Leben mit Borderline“ und co. so gerade läuft und es nichts zu berichten gibt.

Bin gut am Kämpfen. Die Depression hat mich immer noch gut im Wickel. Das ist anstrengend. Aber zum Glück hab ich meine Arbeit wieder und dann etwas Struktur, wobei das dann natürlich auch wieder anstrengt. Da es ja trotzdem Sommerferien des Kindes, mein Mann, Tiere und Haushalt gibt.

Auf Arbeit ist es gerade auch nicht leicht. Bei den Neuen gibt es noch keine Routine und es wird sehr viel vergessen oder bleibt liegen. Jedesfalls bei einer von beiden! Bin gerade echt froh das ich Nachtdienst habe und so alleine arbeite und nicht alles ausbügeln muss.

Das zwischenmenschliche ist immer noch nicht meins. Mit meiner Ex-Freundin versuche ich gerade wieder etwas in Kontakt zu treten. Ja, hab das NEIN wieder nicht geschafft! Aber es ist eben nicht wie vorher.  Und zwischen meiner Schwiegermutter und uns gibt es Funkstille. Da hat es ordentlich gekracht. Je älter sie wird desto weniger kann sie sich in andere einfühlen. Und Rentner haben ja nie Zeit. Da müssen sich 100% Arbeitnehmer sich denen anpassen und nicht umgekehrt… Definitiv ist das Zwischenmenschliche das schwierigste – immer noch an der ganzen DBT Geschichte! Gefolgt vom Selbstwert. Der ist gerade auch nicht der Beste! Das sieht man mir schon an. Ich habe wieder so zugenommen und bekomme einfach nicht die Wendung! Das ärgert mich sehr!

Von Therapie möchte ich gerade nichts wissen. Hab einfach nimmer das Gefühl das ich da weiter komme und brauche gerade meine übrige Energie für den Alltag. Noch zusätzlich mir nen Kopf darum zu machen ist gerade nicht drin. Ist gerade anstrengend genug!

Viel zu grübeln

Momentan hat das Grübeln wieder Hochkonjunktur. Zum einen pisackt mich mal wieder eine Kollegin auf Arbeit unberechtigterweise.

Und dann steht das Schuljahresende meiner Tochter an und ich sehe wie schwer sie sich tut in Mathe. Daher bat ich um ein Lehrergespräch ob es sinnvoll wäre das sie die 3. Klasse nochmals macht. Dort wurde Dyskalkulie in Raum geworfen, was sie definitiv hätte, aber eine Testung sei nicht nötig! Das hat mich dann echt sauer gemacht. Wieso sagen sie sowas nicht zum Halbjahr oder etwas früher? Wieso keine Testung? Sind die Lehrer inzwischen Ärzte oder Psychologen die sowas beurteilen können?
Auf alle Fälle sollte ich mich entscheiden ob wir sie freiwillig wiederholen lassen oder nicht. Ist natürlich keine leichte Aufgabe. Ich bzw. wir haben uns nach langem abwägen, informieren dazu entschlossen das sie die 3. nochmals macht. Auch unsere Tochter sieht es inzwischen als Chance.

Mir wird es also nicht langweilig.

Zum Arzt gehen?

Darf echt nicht zu laut sagen das es mir gut geht; zack sieht das mal wieder anders aus. Samstag hatte ich ein richtig heftigen Dienst mit über 10 Stunden ohne Pause, war nur am Rödeln. Als ich heim kam war ich einfach nur platt und hatte mega Kopfschmerzen. Dachte mir da nichts bei, weil zu wenig getrunken hatte ich definitiv und stressig war es auch.

Hab mich dann recht früh ins Bett gelegt. Die Nacht war unruhig- auch das ist nichts ungewöhnliches. Als der Wecker mich um 7 Uhr am Sonntag wach machte merkte ich jedoch schon das ich mich unwohl fühle. Hab dann im Ohr Temperatur gemessen – 37,9 okay!? Um 7.45 Uhr beginnt der Dienst dachte ich mir. Personalmäßig sind wir gerade echt bissel unterbesetzt somit bin ich zum Dienst. Trotz Medikament hatte ich jedoch echt mühe den Dienst zu machen. Da die einzigste die in Frage für das Einspringen kam nicht konnte zog ich das durch. Abends als ich heim kam ging ich auch gleich ins Bett. Den ganzen Tag tümpelte ich um die 39 Grad rum, auch gestern am Montag noch. Bis heute morgen lag ich so gut wie nur im Bett, erst heute schaffte ich es zwischendurch Haushaltsdinge in kleinen Etappen zu erledigen.

Der Kreislauf ist noch etwas unten, aber Temperatur hatte ich nicht mehr über 38. Jetzt hat mich heute nachmittag meine Arbeitskollegin angerufen und wollte definitiv wissen ob ich am Donnerstag zum Spät komme (12 Uhr) und ob ich beim Arzt war.

Da ich frei habe und der Doc da ja auch nicht viel macht wenn man gleich kommt dachte ich mir das ich da erst Mittwoch früh hin gehe, wenn ich das Gefühl habe nicht am Donnerstag zur Arbeit zu können.  Jetzt bin ich hin und her gerissen. Ich würde sagen ich packe das wieder und wegen ner Schnupfnase und Allerg. Asthma / Husten zu Hause zu bleiben find ich bissel doof. Die Pollen fliegen eben noch länger und das Fieber ist ja weg.

Seh ich das nur falsch das es reicht wenn ich morgen vormittag Bescheid sage? Oder bin ich da unfair gegen über meiner Kollegin!?

Ich weiß echt nicht. Auch bin ich nicht gleich ein Arztrenner, v.a. wenn ich sowieso paar Tage frei habe. Hätte ich mich gleich beim Arzt vorstellen sollen? Bin ja selbst halbwegs vom Fach.

Völlig irritiert und am Zweifeln.

Down

Heute ist so ein Tag den ich gerne streichen möchte. Heute spielen Engelchen und Teufelchen wieder Ping Pong in meinem Hirn.

Heute hätte nicht viel gefehlt das Teufelchen, besser gesagt mein krankes ICH gesiegt hat. Viel hat nicht mehr gefehlt. Wie ich mich jetzt fühle?  Scheiße, richtig scheiße!

Inzwischen fühle ich kaum noch was. Leer. Alleine. Ohnmächtig. Ich weiß nicht was ich tun soll. Mir ist gerade alles zu viel.

Ich sehe das mir alles entgleitet und ich weiß nicht was ich tun soll. Auf Arbeit haben wir abartigen Personalmangel. Wir decken 24 Stunden täglich zu dritt ab. Wir sind erschöpft.
Kein Ende in Sicht, da Krankenstand nicht absehbar. Ostern steht vor der Tür, Kommunion. Jeder hat Kinder die Ferien haben.

Das nagt!

Wir legen schon die Dienste zusammen. Anstelle von Früh- und Spät gibt es nur Tagdienst mit 10 Stunden. Aber das reicht einfach nicht.

Dann zu Hause komme ich ins Chaos, es sieht aus wie eine Bombe eingeschlagen hätte und das obwohl mein Mann zu Hause war. Wenn ich dann echt schimpfe bekomme ich nur zu hören ich soll nicht rum schreien….

Was für ne Mutter ich wäre die so brüllt…

Bin halt mal wieder der Depp vom Dienst! Fußabtreter! 

Könnte gerade nur heulen.

Ohne Therapie

Da sich bei mir meine Arbeitszeiten und -umfang seit Januar so massiv verändert haben, bin ich im Moment auch ohne Therapie. Ich hätte auch nur noch so ca. 6 Stunden, dann lauft die Therapie aus und dann ist erstmal Pause angesagt.

Wie es sich so ohne Therapie / Therapeut lebt? Ungewöhnlich gut. Davor hatte ich vor dem Punkt ohne Therapeut dazu stehen echt Angst, aber inzwischen denke ich kaum noch daran das mir was fehlt.

Oft sind mir doch Elemente der Therapie bewusst und ich weiß was ich tun kann, wenn ich mich im seelischen Müll veliere.

Auch bedeutet es für mich das ich weniger Terminstress habe, bzw. sich das mit der Arbeit aufhebt. Arbeit und Therapie unter zu bekommen und dann noch die weight Watchers Treffen ist im Moment echt mühsam.

Wenn ich mal frei habe, brauche ich auch das frei für mich. Ich verbringe es dann oft zu Hause alleine. Ich brauche dann meine Ruhe. Oft bin ich gerade am Ausmisten was wir hier absolut nicht mehr brauchen und so viel Platz weg nimmt. Das tut gut und befreit auch meine Seele. Klingt doof – ist aber so!

 Es nimmt mir Ballast, ich fühle mich freier, weiger eingeengt und sehe, das wir in naher (oder ferner) Zukunft vielleicht endlich ein Raum im Haus mehr zur Verfügung haben.

Ich habe hier sehr lange gebraucht bis ich mich an die umgebung, an das Haus und alles gewöhnt hatte. Da war so viel „fremdes“ und meine Dinge wurden hier gar nicht gebraucht, da alles schon da war und auch kein Platz großartig war um meine ganzen Sachen hier unterzubringen. Hier lagern noch Dinge aus 3 Generationen!!! Jetzt miste ich eben alles durch auf:

– hoher Erinnerungswert / Wertvoll (bleibt)

– alt, kaputt, vermaket, nicht brauchbar – kommt weg

– neuer, aber doppelt und dreifach – 1 Vorrat, Rest kommt weg

So in etwa.

Mal sehen wie lange ich jetzt keine Therapietermine ausmache. Abbrechen will ich nicht, aber ich will mich auch nicht stressen wenn ich merke das es gerade ohne ganz gut läuft.

Auch die Medikamente schraube ich gerade alleine runter. Zum Glück lässt mir da meine Psychiaterin recht viel Freiraum. Sie merkt, das ich da ganz gut auf meinen Körper hören kann. Auch das Lyrica kann ich gut runterfahren. Und die Schmerzen im Körper sind erträglich.

Ein ungewöhnlicher Samstag

Mal an einem Samstag tagsüber zu Hause und dann auch noch Kindfrei ist sehr komisch…

Hab heute mal wieder Nachtdienst. Da sich Personalmäßig sich noch nicht viel getan hat fehlt es immer noch, v.a. nachts und das ist das was ich ja eigentlich seit November 2013 gar nicht mehr mache. Irgendwie hat sich das durch den Personalengpass aber eingebürgert das ich so 2 Nächte im Monat habe. Hoffe aber das es bald die letzten waren.

Nach der Nacht bin ich immer ziemlich neben der Spur. Energietechnisch haut mich das ganz schön aus der Bahn auch wenn wir nur Bereitschaft haben und um 23 Uhr spätestens ins Bett können.

Die vermutete Erkältung kristalisiert sich auch immer mehr als erste Anzeichen von Allergie / Heuschnupfen in diesem Jahr heraus. Meine Kollegin begrüßte mich gestern mit: „Du siehst scheiße aus!“ – Nett, nicht wahr. Ich hatte ein knallrotes Auge, das die ganze Nacht tränte und war oben rum total dicht. Irgendwann kam ich auf den trichter mal ne Allergietablette zu nehmen worauf es dann besser wurde.

Nach 1,5 Wochen…

So nun hatte ich in den 1,5 Wochen heute meinen ersten richtig freien Tag ohne kurz zur Teambesprechung oder so.

Was soll ich sagen. Ich bekomme das ganze ganz gut auf die Reihe aber mit vielen zusätzlichen Terminen zu Familie und Job ist nicht.

Hätte heute eigentlich auch Therapie in der Stadt gehabt. Das hab ich aber gecancelt. Brauche heute ein Gammeltag in meinen vier Wänden! Habe mal so richtig ausgeschlafen, bzw. bin noch mal ins Bett als meine Tochter zur Schule ging. Denn der nächste freie Tag ist erst nächsten Montag und eben auch nur der Montag und dann geht es wieder 1 Woche rund.

Ich bin erstaunt wie wir doch die gemeinsame Zeit schaffen zu nutzen. Wir waren nun schon 2 Mal gemeinsam Langlauf. Habe meiner Tochter auch Langlaufschuhe gekauft. Stöcke und Ski hatte ich super gümstig über Second Hand gefunden. Samstag vor dem Nachtdienst waren wir zusammen in der Stadt. Beim Langlauf ist sie sogar besser wie ich und das obwohl sie es erst das 2. Mal gemacht hat. Gestern waren wir auf ner roten Loipe.

Nächster Monat wir auch nochmals heftig, aber dann arbeite ich endlich wieder gewohnt 65%, den wir haben endlich Personal gefunden. Es werden 2 x 100% eingestellt, die genauso flexibel sein sollen wie ich (also Nacht, Tag und Wochenenddienst) ich bin gespannt.

Psychisch geht es mir ganz gut. Viel mit Grübeln ist nicht durch die vielen Dienste. Und durch das mehr an Bewegung (mehr Tagesschritte ca. 7-8000 und Langlauf) wirke ich dem ganzen auch entgegen. Auch konnte ich mit Lyrica und Venlafaxin wieder etwas runter 🙂

Herausforderung: Umstrukturierung meines Tagesablaufs und Blick auf psycische Balance

So, inzwischen sind wieder ein paar Tage nach dem letzten Beitrag verstrichen. Leider wird das wohl erstmal weiter so sein, denn das Arbeitsleben fordert mich.

Wie ich ja letztes Mal geschrieben habe hat eine Mitarbeiterin in unserer Abteilung (dieses Mal Tagdienst) gekündigt, die sehr viele Stunden in der Woche abgedeckt hat.

Somit bin ich nun wieder gefragt. Jetzt bin ich kein Springer mehr, sondern arbeite dort komplett mit. Jedoch nicht nur unter der Woche, sondern auch an den Wochenenden und Feiertagen wie auch zum Teil Nachtdienste. Somit bin ich gerade gut ausgelastet. Ich habe ja nicht nur mein Job. Da ist auch noch meine Tochter, mein Mann, Haustier, Haushalt, Verwandte, Elternbeirat und Weight Watchers, Therapie, …. und zudem habe ich ja da noch was … ein psychisches Handycap was nicht ganz ohne ist.

Ja. Somit heißt es jetzt erstmal schauen das ich in Balance bleibe. Das will ich mir auch beweisen. Nur macht das auch bissel Druck. Bissel argen, denn so viel habe ich noch nie seit der Diagnose meiner psychischen Seite gearbeitet; habe ich noch nie gearbeitet seit meine Tochter auf der Welt ist (8 1/2 Jahre). Und dann gibt es Menschen, die Bedenken haben. Und das, das macht das ganze schwierig.

Im Moment bin ich abends dann platt. Es ist eine enorme Umstellung von alle paar Tage arbeiten auf so gut wie immer arbeiten. Auch habe ich wieder mehr Schichtdienst. Nicht nur Frühdienst und Spätdienst. Zum Teil auch Tagdienst mit 10,25 Stunden auf Arbeit und auch Nachtbereitschaftsdienste wo ich 14,25 Stunden auf arbeit bin, wir aber auch schlaen können wenn es ruhig ist.

Ich will mir nicht die blöse gebe und im Haushalt nun schludern. Jedoch ist mein Schlafbedürfnis gerade auch recht hoch.

Ich versuche mir nun eben mit To-Do Listen zu behelfen und versuche Prioritäten zu setzen. Auch versuche ich mir auch Freiräume zu schaffen. Heute zum Beispiel bin ich nicht zum Weight Watchers Treffen. Das ist zwar schade, entstresst jedoch heute das ganze, da viel Schnee liegt und ich pünktlich um 12 Uhr schon auf arbeit sein sollte. Somit konnte ich mich doch noch mal etwas aufs Ohr schmeißen und nun auch mal noch kurz an den PC.

Ich bin optimistisch das es klappt. Das ich das leisten kann. Es braucht eben nur Zeit um sich an den neuen Tagesablauf zu gewöhnen.

Noch 17 Tage….

… dann bin ich endlich am anderen Ende Deutschlands. Am Meer.

Kraft / Energie tanken, neue Impulse, sicher auch Herausforderungen…

Ich freu mich!

Bis dahin steht aber leider noch ne große Hürde vor mir. Zum einen Urlaubsvertretung und dann ganz oft mit der Kollegin, die so gerne stichelt. Und richtig fies sein kann. Zum anderen ist meine Chefin nicht da und da kann ich mir vorstellen, das das ganze erst recht fies werden kann.

Da davor habe ich ANGST. Und na klar, wie reagiere ich darauf? Mit nem Infekt. Nichts ungewöhnliches, nur das er dieses Mal mir gleich auf die Bronchen sitzt und ich das Gefühl habe, keine Luft zu bekommen. Nun denn, werde es erstmal mit Schleimlöser und meinem Asthmaspray probieren (das ganz verstaubt sicher in ner Ecke liegt).