Krank geschrieben

Im Moment bin ich seit einer Woche bis nächste Woche Montag einschließlich krank geschrieben. Wenn ich schon selbst mit Fieber nicht zu Hause bleibe meinte wohl mein Körper das er mich anders zwingen muss.

Die Hexe im Rücken würde nämlich schlimmer anstelle besser. Und ich konnte bis gestern immer nur kurz auf sein, dann musste ich wieder liegen weil das sitzen und bewegen so weh tat. Gestern war ich dann noch länger in nem extrem warmen Thermalbad und seit da geht es besser.

Die letzten Wochen / Monate haben einfach Spuren hinterlassen, kann ich nicht leugnen und mir fehlt einfach mein Sport. Nur so lange ich die Aufgaben meines Mannes auch mit übernehmen muss, solange fehlt mir leider die Zeit. (Jedenfalls zu diesem Tag und dieser Uhrzeit).

Zum Arzt gehen?

Darf echt nicht zu laut sagen das es mir gut geht; zack sieht das mal wieder anders aus. Samstag hatte ich ein richtig heftigen Dienst mit über 10 Stunden ohne Pause, war nur am Rödeln. Als ich heim kam war ich einfach nur platt und hatte mega Kopfschmerzen. Dachte mir da nichts bei, weil zu wenig getrunken hatte ich definitiv und stressig war es auch.

Hab mich dann recht früh ins Bett gelegt. Die Nacht war unruhig- auch das ist nichts ungewöhnliches. Als der Wecker mich um 7 Uhr am Sonntag wach machte merkte ich jedoch schon das ich mich unwohl fühle. Hab dann im Ohr Temperatur gemessen – 37,9 okay!? Um 7.45 Uhr beginnt der Dienst dachte ich mir. Personalmäßig sind wir gerade echt bissel unterbesetzt somit bin ich zum Dienst. Trotz Medikament hatte ich jedoch echt mühe den Dienst zu machen. Da die einzigste die in Frage für das Einspringen kam nicht konnte zog ich das durch. Abends als ich heim kam ging ich auch gleich ins Bett. Den ganzen Tag tümpelte ich um die 39 Grad rum, auch gestern am Montag noch. Bis heute morgen lag ich so gut wie nur im Bett, erst heute schaffte ich es zwischendurch Haushaltsdinge in kleinen Etappen zu erledigen.

Der Kreislauf ist noch etwas unten, aber Temperatur hatte ich nicht mehr über 38. Jetzt hat mich heute nachmittag meine Arbeitskollegin angerufen und wollte definitiv wissen ob ich am Donnerstag zum Spät komme (12 Uhr) und ob ich beim Arzt war.

Da ich frei habe und der Doc da ja auch nicht viel macht wenn man gleich kommt dachte ich mir das ich da erst Mittwoch früh hin gehe, wenn ich das Gefühl habe nicht am Donnerstag zur Arbeit zu können.  Jetzt bin ich hin und her gerissen. Ich würde sagen ich packe das wieder und wegen ner Schnupfnase und Allerg. Asthma / Husten zu Hause zu bleiben find ich bissel doof. Die Pollen fliegen eben noch länger und das Fieber ist ja weg.

Seh ich das nur falsch das es reicht wenn ich morgen vormittag Bescheid sage? Oder bin ich da unfair gegen über meiner Kollegin!?

Ich weiß echt nicht. Auch bin ich nicht gleich ein Arztrenner, v.a. wenn ich sowieso paar Tage frei habe. Hätte ich mich gleich beim Arzt vorstellen sollen? Bin ja selbst halbwegs vom Fach.

Völlig irritiert und am Zweifeln.

Ein ungewöhnlicher Samstag

Mal an einem Samstag tagsüber zu Hause und dann auch noch Kindfrei ist sehr komisch…

Hab heute mal wieder Nachtdienst. Da sich Personalmäßig sich noch nicht viel getan hat fehlt es immer noch, v.a. nachts und das ist das was ich ja eigentlich seit November 2013 gar nicht mehr mache. Irgendwie hat sich das durch den Personalengpass aber eingebürgert das ich so 2 Nächte im Monat habe. Hoffe aber das es bald die letzten waren.

Nach der Nacht bin ich immer ziemlich neben der Spur. Energietechnisch haut mich das ganz schön aus der Bahn auch wenn wir nur Bereitschaft haben und um 23 Uhr spätestens ins Bett können.

Die vermutete Erkältung kristalisiert sich auch immer mehr als erste Anzeichen von Allergie / Heuschnupfen in diesem Jahr heraus. Meine Kollegin begrüßte mich gestern mit: „Du siehst scheiße aus!“ – Nett, nicht wahr. Ich hatte ein knallrotes Auge, das die ganze Nacht tränte und war oben rum total dicht. Irgendwann kam ich auf den trichter mal ne Allergietablette zu nehmen worauf es dann besser wurde.

Krankenlager – Stand der Dinge

Mich hat es erwischt und das richtig heftig.

Angefangen hat das ganze bereits Montag. Hatte Druck auf der Brust und Mühe beim Atmen. Schmerzen waren auch verstärkt, v.a. Kopfschmerzen. Nachts kam dann Fieber. Hab das ganze runter gedrückt mit Schmerz- / und Fiebermittel. Musste ja zur Arbeit. Ist ja keine Vertretung da. Die Lunge war da noch frei. Der Arzt auf der Arbeit hat mich abgehorcht.

Dienstag war es dann schon ziemlich anstrengend überhaupt zur Arbeit zu gehen. Zum Glück hatte ich Spät und konnte mich morgens einfach noch ausruhen.  Aber bereits auf Arbeit merkte ich wie das Fieber wieder stieg.

Die Nacht war richtig übel, hab dann morgens gleich auf Arbeit angerufen und mich nach lagem hadern mit meinem Gewissen krank gemeldet. Bin dann zum Arzt. Dort war jedoch wieder nur der Vertretungsarzt, der keine wirkliche Anamnese macht, nicht abhört,… Hab mir dann weitere Schmerzmedikamente verordnen lassen und er hat mich für die Rest der Woche krank geschrieben.

Bekam keinerlei Info, was ich tun soll. Zum Glück bin ich da ja fit und half mir selber.

Die 3 Tage wurde das ganze jedoch nicht besser sondern spitzte sich das ganze zu. Fieber immer wieder, ein Kopf – sowas hatte ich noch nie und dann ging mir das ganze auch noch auf die Stimme.

War gestern dann nochmals in der Praxis. Zum Glück dieses Mal auch meine Hausärztin, die da war. Sie hat mir zugehört, mich abgehört und gesagt das da dringend Antibiotika notwendig ist. Und ich soll meiden zu sprechen.

Jetzt hoffe ich, das es bis Montag weg ist, da ich am Montag für die Kollegin einspringen soll, die die letzten 3 Tage ganze Tage arbeiten musste, weil ich krank war. Und dann heißt es durchhalten – noch 11 Tage bis zur Kur.

Heute merke ich schon etwas Linderung. Das Fieber verschwindet langsam und ich kann mal etwas länger auf den Beinen sein. Das mit dem Reden ist so ne Sache wenn noch ein Kind zu Hause ist, das immer wieder was von der Mutter will 😉

Noch 17 Tage….

… dann bin ich endlich am anderen Ende Deutschlands. Am Meer.

Kraft / Energie tanken, neue Impulse, sicher auch Herausforderungen…

Ich freu mich!

Bis dahin steht aber leider noch ne große Hürde vor mir. Zum einen Urlaubsvertretung und dann ganz oft mit der Kollegin, die so gerne stichelt. Und richtig fies sein kann. Zum anderen ist meine Chefin nicht da und da kann ich mir vorstellen, das das ganze erst recht fies werden kann.

Da davor habe ich ANGST. Und na klar, wie reagiere ich darauf? Mit nem Infekt. Nichts ungewöhnliches, nur das er dieses Mal mir gleich auf die Bronchen sitzt und ich das Gefühl habe, keine Luft zu bekommen. Nun denn, werde es erstmal mit Schleimlöser und meinem Asthmaspray probieren (das ganz verstaubt sicher in ner Ecke liegt).

Die „schwarze“ Woche nimmt keine Ende!?

Also ich kann wirklich sagen, das ich diese Woche streichen möchte. Die Woche meint es nicht gut mit mir / uns.

Vom Montag habe ich ja schon berichtet. Nicht genug.

Dienstag – Kollegin sagt sie sei krank. Für das sie krank ist konnte sie noch lange mit einer anderen Abteilung über die arbeit lästern. Da eine im Urlaub ist, 2 –  400 Euro Kräfte nicht flexibel sind hab ich natürlich mal wieder gesagt ich übernehme. Dienstag abend nach dem Weight Watchers Treffen ruft mein Mann an, das Tochter seit über 1 Stunde wieder Nasenbluten hat. Das ging dann nochmals eine Stunde. Habe unseren Hausarzt spät noch angerufen und der meinte wenn es mit dem Griff den er mir erklärte nicht aufhöre muss ich mit ihr in die HNO Klinik. Zum Glück half es aber. Es war dennoch eine kurze Nacht.

Mittwoch nahm ich Tochter dann mit auf Arbeit. Ging gut. Kein Nasenbluten, mittags hatten wir Therapie und abends sprang ich dann noch zum Nachtdienst ein. Dort hatte ich enorme Hustenattacken, somit war auch kaum an Schlaf zu denken.

Donnerstag hatte ich dann einen Termin in der Schule als Lesemutter. Also nichts mit Ausruhen. Dummerweise gab es um die Schule auch keine freien Parkplätze. Ich parkte auf einem total vereisten Parkplatz. Wollte nur ganz wenig dort drauf stehen, das ich wieder wegkomme, doch mein Auto rutschte fast auf den Vordermann drauf, an wegkommen war nicht mehr zu denken. Abends ist der Parkplatz lehr. So beschloss ich bis zum Bahnhof zu laufen und mit dem Bus heimzufahren – im Regen und dann knapp den Bus verpasst – und fast 1 Stunde warten müssen. Zum Glück musste ich nicht zum Spätdienst weil das dann doch zu viel gewesen wäre. Früh und Nachtdienst hintereinander ist ja eigentlich schon verboten! Nachmittags bekam ich dann auch noch Schüttelfrost. Mit 39 Grad Fieber und Bauchkrämpfen holte ich dann noch mein Auto am Abend. Bis dahin dachte ich mir noch – okay – bis morgen nachmittag geht es wieder. Pustekuchen. Die Krämpfe wurden immer massiver das wir zeitweise schon überlegten den Arzt anzurufen. Irgendwann wechselte das über in ständige Toilettengänge und um 4 Uhr meinte meine Tochter noch, das sie auch mit machen muss. Sie weinte weil sie  Ohrenschmerzen hatte. Also musste ich auch dort sie noch trösten, etc.

Situation von Freitag: „Und heute hab ich eine „kranke Mutter“ hier sitzen. Die platt ist, noch fiebert und starken Reizhusten hat. Ich würde gern schlafen, aber das sieht meine Tochter anders. Die zickt rum. Sie hat Schmerzmedikament intus und meint sie braucht Animation. Sie droht mit “wenn, dann…. Sätzen und versucht ihren Kopf durchzusetzen. Werden jetzt zum Arzt gehen, denn morgen möchte ich gern wieder arbeiten. Zu Hause ist es keine Erholung und meine Ex Arbeitskollegen werden sich wieder das Maul über mich zerreisen, weil ich heute krank bin  und sie sonst morgen einspringen müssten. Und das will ich nicht!

Ich hoffe es wird nun besser. Das einzigste positive. Die Waage zeigte vorher 97,0 kg. Somit sind es nun 48 Kilo weniger seit Februar 2012!“

Nach längerem hin und her mit meiner Ärztin-Chefin bin ich Samstag arbeiten gegangen. Ich meinte Freitag zu ihr, das sich sonst meine Kollegen aus dem Nachtdienst nur das Maul über mich zerreisen würden und ich dann wirklich gefundenes Fressen für die bin. Auch der Arzt war Freitag nicht begeistert als ich sagte ich wolle so morgen arbeiten. Aber was tut man nicht alles um nicht noch mehr „gemobbt“ zu werden. Fieber ist logischerweise noch nicht weg. Das zackelt von morgens bis abends. Ich halte es mit Paracetamol und Novalgin im Rahmen des erträglichen. Magen Darm Virus ist durch, das einzig gebliebene ist diese ollen Bauchkrämpfe immer ab Nachmittags bis Abends, dann ist der Spuk vorbei. Und meine Lunge fühlt sich schwer an – super schwer – bin schnell aus der Puste. Meine Chefin weiß, das ich das mit dem Arbeiten trotz Krank nur mache, damit ich nicht noch mehr Zoff mit den „Exen“ habe.  Sie hat auch geschaut, das sie jemand für Samstag findet, obwohl ich gesagt habe ich komme wieder. Sie hat für morgens jemand gefunden, damit ich wenigstens Samstag nur einen halben Dienst arbeite.

Und heute Sonntag bin ich den Frühdienst für eine kranke Kollegin eingesprungen. Da war sie auch sehr dankbar. Heute mittag hab ich dann mehr im Bett verbracht als alles andere. Sollte noch so viel vor Weihnachten tun – geht aber nicht.

Morgen habe ich frei. Geh dann nochmals zum Arzt, denn vielleicht bräuchte ich doch ein Antibiotika. Weiß noch nicht wie ich Heilig Abend Querflöte spielen soll mit so wenig „Luftvolumen“ das ich mobilisieren kann.

Dann hoffe ich das KW 51 nun beendet ist und Woche 52 besser wird!?

Ich hasse diese Entscheidungen…

… geh ich zum Arzt oder nicht!?

Habe morgen einen 10 Stunden Dienst und bin nicht wirklich fit. Mit einer kontinuierlichen Paracetamol, Sinupret, Nasenspray, Bryonia Globulis, Ipalat Pastillen Einnahme und einem sehr hohen Taschentuchverschleiß geht es, aber was sagen dann die Patienten dort? (Arbeite im medizinischen.)

Krank machen will ich auch nicht, da ich ja freiwillig so viele Wochenenden arbeiten möchte. Und die anderen ja auch Kinder haben und so gut wie alle, bzw. alle entweder in einem Dienst davor oder dahinter drin sind, oder etwas vor haben.

Ich weiß nicht. Am liebsten würde ich mich verkriechen und nichts mit dieser Entscheidung zu tun haben wollen – zumal solangsam die Zeit rennt bezüglich der Entscheidung. AAAAaaaaaaaahhhhhhh!!!!

06.05.2013 Horror Nacht vorüber…

… im Moment werde ich glaube ich echt auf meine Standhaftigkeit getestet. Ich mag nimmer!

Gestern abend fing es ja schon an, das ich einen üblen Blähbauch hatte, ständig aufstoßen musste, mir es übel war und (mich leichte Angst wegen dem Erbrechen überkam) und dann noch diese üblen Bauchkrämpfe.
Ja und heute Nacht saß ich bestimmt ca. 30 Mal auf der Toilette. – mehrmals die Stunde und dann zum Teil auch kurz vor dem zusammenbrechen. Kalter Schweiß lief aus mir heraus, und mir war es sowas von hundeelend.

Auch heute morgen hatte ich kaum Kraft alles für meine Tochter und die Schule fertig zu machen. Dachte eigentlich das mein Mann sie versorgt. Wurde zufällig wach und sah, das sie noch in ihrem Bett war. Mein Mann war schon weg!
Also auch noch Frühstück für sie richten und Vesper und schauen, das sie nicht zu spät zum Bus kommt.

Und dann hab ich erstmal meine Termine in der Stadt abgesagt und bin ins Bett. Nochmals warmen Tee und Wärmflasche gemacht. Auch heute morgen war ich noch einige Male im Bad, irgendwann hab ich versucht Zwieback zu essen und siehe da, seit da ist es einigermaßen okay. Noch nicht ganz, aber das meiste habe ich wohl überstanden.

Bin aber körperlich echt noch lahm gelegt. Bin noch total wacklig und der Kreislauf huscht immer wieder weg. Weiß noch gar nicht wie ich es mit den Medis machen soll. Hab noch keine genommen, weiß nicht ob es eine zu große Belastung für Magen und Darm ist. Hab ja ein Haufen.

05.05.2013

Ich werd noch wahnsinnig – die Belastung im Moment ist echt enorm. Bin echt überrascht wie gut ich alles puffern kann.

War gestern wieder bei meinen Eltern. Habe dort bissel im Haushalt geholfen und dann auch noch meiner Oma. Meine Mutter war mit meiner Tochter in der Zeit unterwegs. Als wir fast schon gehen wollten, ist meiner Mutter der Fuß eingeschlafen, sie ist trotzdem aufgestanden, hat das Übergewicht nach vorn bekommen und ist quer durch die Küche bei meiner Oma geflogen, noch durch die Zimmer Türe durch.
Meine Tochter stand vor dem Zimmer im Flur und war ganz geschockt, sie hat nur noch gezittert. Meine Mutter rief aua, aua,… – bis ich da mal wusste was Sache ist. Hab sie dann erst mal dort gelagert und dann haben wir sie aufgesetzt. Es ging dann auch wieder. Der Fuß tat ihr etwas weh, aber sie konnte laufen. Nur jetzt ist es halt dick und blau und es geht nichts mehr. Aber beim Arzt waren sie auch nicht und heute ist sie nochmals 2 Mal hingefallen. einmal ist sie über die Krücken gefallen und einmal weil der Stuhl weg rutschte.
Heute gegen Abend stellte sich dann beim Krankenhaus raus das der Fuß gebrochen ist. 😦

Mein Vater gibt wieder mal mir die Schuld, und das seine Kinder nie da seien und nie helfen würden. Was so auch nicht stimmt. Ich bin da, und helfe und bekomm noch nen tritt in Arsch und bekomm den Anschiss ab. Zudem knapse ich alles an meiner eigenen Familie ab oder an meinen eigenen Verpflichtungen. Ich hab nun mal auch eine Familie, einen Job, Haushalt und co.

Ich soll, soll, soll. Hab so oft das Gefühl, das sie nicht selbständig handeln können. Soll sie nun eigentlich auch in Reha fahren, weil mein Vater ja jetzt schon wieder Urlaub nehmen müsste. Hatte erst letzte Woche. Ich kann doch auch nichts für. Er redet mir dann immer ein schlechtes Gewissen ein, so dass ich echt am liebsten wieder springen würde. Aber ich bin Montag schon völlig dicht und auch die anderen Tage dementsprechend.

Diese cholerischen Anfälle finden dann auch noch vor meiner Tochter statt, auch dieses Niedermachen von anderen Leuten, ich könnte echt kotzen, weil ich immer noch drunter leide und meine Tochter das nicht auch noch mitbekommen muss. Aber sie bekommt es mit und ich hab Angst, das sie es so mitnimmt wie mich.

Sie dachte gestern echt das die Oma stirbt. Auch als wir beim Einkaufen waren ist meine Mutter stehen geblieben und bekam kaum noch Luft. Nach einer Weile ging es dann wieder. Mein Vater flippte total aus zu Hause. Ob Mama nun erst sterben müsste, das sie ein Termin beim Kardiologen bekommen!? Aber er ist unfähig sein Unmut an der richtigen Stelle los zu werden. Und wenn ich nach anderen Ärzten suche, die Nummern ihnen gebe tun sich nichts, das nervt!

Ob sie nun überhaupt in Reha kann entscheidet sich morgen. Im Endeffekt wär es gut – ist ja ne kardiologische Reha und das herz stimmt ja wirklich nicht.

Und mir haut das ganze nun voll auf dem Magen / Darm. Mir ist sowas von Übel und ich habe Bauchkrämpfe. Hoffe es geht morgen wieder. Bin morgen nur unterwegs und dieses Mal auch mit dem Auto anstelle des Zuges, weil ich sonst abends einen Termin nicht wahrnehmen kann.