Streik meines Körpers, Zusammenbruch

Mein Körper streikt. Angefangen mit dem Hexenschuss der vor über 2 Wochen begonnen hat, am Dienstag kam dann noch Schüttelfrost und Fieber und Gliederschmerzen hinzu.
Wie es so kommt waren meine 2 Kollegen bereits AU. Und ich war noch die einzigste die alles am PC und eben die Abläufe kannte. Somit bin ich erstmal nicht zum Arzt. Schmiss mir Medikamente ein und bin auch Mittwoch und Donnerstag zur Arbeit.
Donnerstag erklärte ich einer Aushilfe alles und bin mittags dann schon heim. Ab da ging das körperliche noch mehr bergab. Ab da streikte dann auch mein Kreislauf und auch meine Rückenschmerzen werden eher mehr wie weniger.
Mir ist bewusst wieso das kommt, aber annehmen kann ich es trotzdem nur sehr schwer.
Das Thema Tod lässt mich immer noch nicht in Ruhe. Nicht nur das ich das mit meiner Oma wieder in Schubladen packe und nicht anschauen möchte, nein jetzt ist mein Mann auch immer öfter extrem Suizidgefährdet! Die Woche war es extrem schlimm. Ich bin deshalb auch 2 mal extrem Zusammengebrochen. Seine Suizidgedanken die er dann a la schwarzer Humor äußert hauen mir dann den Boden unter den Füßen weg!
Ich weiß in denen Momenten einfach nicht was ich machen soll. Ihn sofort einweisen. Ist er noch Absprachefähig?
Das eine mal, das war Dienstag bin ich zusammen gebrochen, irgendwann geheult, mich für die Arbeit gerichtet und arbeiten
gegangen. Meine Chefin hat gemerkt das was mit mir nicht stimmt und ich konnte mich ihr etwas anvertrauen. Abends war ich dann heil froh als er wieder zu Hause war. Und ich lag dann mit Schüttelfrost flach.
Donnerstag war es dann das zweite mal heftigst. Dieses Mal triggerte es noch mehr. Dieses Mal war ich mir absolut nicht mehr sicher und schrieb in meiner Verzweiflung meiner Psychiaterin und seiner. Die haben zum Glück ne Gemeinschsftspraxis.

Das ist gerade alles so anstrengend. Das funktionieren müssen. Kind, kranker Mann mit immer wieder so starken Schmerzen das er nur noch ein Ausweg sieht, Haushalt, Arbeit, Tiere und ach ja selbst krank.

Dieser doofe Rücken wird auch nicht wirklich besser, obwohl ich mir immer wieder Liegephasen einbaue.

Ich wäre sowas von Kurreif. Aber der Antrag darf ich leider erst ab Dezember vorzeitig wieder stellen. Ich bräuchte dringend Auszeit. Ruhe und Kraft tanken weit weg vom Alltag.

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Tod, Trauer, Vergangenheit

Irgendwie lassen die Belastungen von mir nicht ab. Immer nochmal eins drauf. 😦
Mein Mann ist immer noch sehr gehandicapt. Inzwischen kann er zu seinen Therapien selber fahren, aber im Haushalt und auch ums Haus ist so gut wie nichts möglich.
Durch Schneeschippen und Holz schleppen ist mir nun auch noch die Hexe in Rücken gefahren und wie so oft will ich meine Kollegen nicht im Stich lassen, dröhnen mich voll mit Schmerzmedis und geh trotzdem arbeiten.
Auch als Freitag ein Anruf kam das es meiner Oma schlecht geht und sie stündlich abbaute hatte ich mal wieder Nachtdienst. Gegen 20 Uhr kam dann ein Anruf das sie gestorben ist. 😭  Wieder mal war ich zu spät. Ich hasse mich dafür!
Morgen ist nun die Beerdigung. Ich versuche immer noch viel zu verdrängen. Tod ist ein absolutes Triggerthema. Ich habe Angst vor morgen aber auch vor der nächsten Zeit.

Loch Hallo

Nicht wieder. Bitte nicht. Nicht schon wieder das Thema Tod! Ich mag nicht. Nicht jetzt. Nicht hier. Thema soll es nicht geben!

Wieso schon wieder? Wieso ist das alte so schnell wieder da? Durch die kleinsten Trigger?

Hab heute erfahren das ein sehr geschätzter Therapeut aus der stationären Zeit gestorben ist. 😦 Ich kann es nicht fassen…

Hab gerade das Gefühl das dadurch auch ein Stück Therapie weggebrochen ist 😦

Das Thema Tod verfolgt mich…

Montag und Dienstag war wirklich der absolute Tiefpunkt.

Wie ihr vielleicht auch in den Medien gehört habt ist ein 3 jähriges Kind vom „Stiefvater zu Tode geprügelt“ worden. Für mich war es schon schlimm diese Nachricht am Freitag zu hören, war jedoch für mich noch auf Distanz haltbar (wegen den Emotionen). Als ich jedoch Montag als meine Tochter aus der Schule kam das erste Mal damit konfrontiert wurde das das bei uns im Ort passiert ist war es für mich nicht mehr so „weit weg“. Im Internet fand ich dann noch Bilder mit dem Hof, auf dem es passiert war und dann konnte ich 1 und 1 zusammenzählen. Es brach über mich ein. Ich kannte das Kind, ich kenne den Stiefvater, ich kenne den Hof, ich kenne die Mutter,…

Ich war schockiert, ich war sprachlos, ich war entsetzt….

Alles brach über mich herein. Den Kampf um mein Trauererlebnis mit meiner Oma und dann noch das…. Alles war zu viel…

Selbstverletzungsdruck, Gedanken um den Sinn oder Unsinn des Lebens, keinen Sinn mehr sehen, alles war dabei…

Auch am Dienstag stand ich völlig neben mir. Meine Therapeutin sprach mich drauf an. Erstmal konnte ich gar nicht reden. Irgendwann brach etwas in mir auf und ich musste ersteinmal weinen.

Ganz wild erzählte ich von den ganzen Geschehnissen, die mich die letzten Monate überrollten. Unsere letzte Therapie war Ende Oktober oder so, also verdammt lange her. Es tat gut diesen ganzen Gedankensalat mal loszuwerden und sich verstanden fühlen. Wie gesagt habe ich hier im alltäglichen Leben niemand mit dem ich darüber richtig reden kann. Es war so emotional wie schon lange nicht mehr. Nach der Therapiestunde war ich erschöpft aber auch erleichtert.

Paar Stunden später hatte ich das erste Mal wieder das Gefühl das es mir etwas Erleichterung brachte und es mir langsam etwas besser geht und nicht mehr alles komplett schwar ist.

Gefühl Traurigkeit

Ja, ich hab schon lange nichts mehr aus den DBT Modulen und den Gefühlen veröffentlicht. Jetzt wird es mal Zeit ;-) Da ich dieses besagte Gefühl gerade enorm durchkaue - es lerne zu spüren und zu fühlen, wollte ich das auch mit euch teilen. Wie es scheint komme ich solangsam, wirklich langsam hinter den Grund meiner Essstörung, Depression, etc. Die Verluste, die ich in der Kindheit erlebt habe nagen heute noch an mir. Sei es die unerfüllten Bedürfnisse meines inneren Kindes nach Liebe, Geborgenheit, Sicherheit,... Aber auch der Tod meiner Oma (Ersatzmutter) vor über 20 Jahren nagt bös an mir.

Traurigkeit

 Definition:

Traurigkeit ist eine belastende Emotion, die auf einem negativen – meist schcksalhaften  – Ereignis gründet und eine tiefe Betroffenheit enthalten kann. Pierer´s Universal-Lexikon  von 1863 schreibt dazu, Traurigkeit ist “ das allgemeine, lebhafte, wenn auch nicht durch eine bestimmte, im Augenblick eben vorhandene Ursache erregte Schmerzgefühl…“ (aus Wikipedia)

Grundlage:

  • kann Teil einer Trauerreaktion sein
  • kann entstehen durch soziale Ablehnung
  • durch verfehlen eines persönlichen Ziels
  • Folgegefühl von Enttäuschung

Traurigkeit kann entstehen durch:

  •  Tod einer nahestehenden Person;
  • Krankheit
  • Behinderung
  • Vermissen von Heimat, einer bestimmten Lebensphase, Rollenwechsel
  • lebensbedrohlichen Zustände nahestehender Personen;
  • die Liebe (zum Beispiel unerfüllte Liebe, Probleme mit bestehenden Beziehungen oder Sehnsucht);
  • Erfolglosigkeit
  • Verarbeitung des Urschmerzes, seine Bedürfnisse als Kind nicht erfüllt bekommen zu haben

Trauerprozess:

  1. Phase: Schock auf Grund Verlust eines lieben Menschen; Nicht-wahrhaben-wollen, Isolierung
  2. Phase: Je nach dem Emotionen wie Zorn, Wut, Aggression, Angst über den Betroffenen. Viele Betroffene werden in dieser Phase von Depression und / oder Schlafstörung heimgesucht.
  3. Phase: Der Trauernde beschäftigt sich intensiv mit seiner Situation und beginnt zunehmend die Realität zu akzeptieren.
  4. Man öffnet sich wieder gegenüber der Außenwelt und sieht neue Perspektiven trotz seines Verlustes.

Trauer ist in der Gesellschaft etwas womit man nicht so wirklich umgehen kann

Typische Auslöser und Interpretationen:

Gedanken wie:

  • „Ich werde von etwas getrennt, mit dem ich eine innige Beziehung habe.“
  • „Ich verliere etwas / jemand“.
  • „Ich vermisse …“
  • Gedanken an den Tod eines nahestehenden Menschen
  • Gedanken an Verlust im Leben

 Ein Ereignis, ging anderes als erwartet aus.

Man rechnet fest damit, das man was bekommt. Wenn das dann nicht zutrifft kommt man von Enttäuschung über Wut auch gerne zur Traurigkeit.

Wahrnehmung:

  • fühlt sich wie gelähmt, teilnahmslos
  • möchte sich den ganzen Tag im Bett verkriechen
  • Gefühl von Verzweiflung, Zerrissenheit, Entsetzen , Wut
  • Später oft Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit
  • Gefühl man kann mit dem Weinen nicht aufhören.
  • Unfähig die Natur wahrzunehmen
  • Alles wirkt leer und abgestorben
  • Fühlt sich müde, energielos und erschöpft
  • Schwierigkeiten überwältigen einen
  • Atemlosigkeit, Schwindel, Benommenheit
  • Herumsitzen, nichts tun
  • Sich langsam und schwerfällig bewegen
  • Eine in sich zusammengesunkene, schlaffe Körperhaltung
  • Wenig bis überhaupt nicht reden
  • Sich von Kontakten mit anderen Menschen zurückziehen
  • Nicht lächeln, Mundwinkel hängen lassen
  • Trübsal blasen
  • Nur / überwiegend negativ denken
  • Mit langsamer, leiser und monotoner Stimme sprechen
  • Schlaflosigkeit, Schlafstörung, Alpträume
  • Störung der Immunfunktion
  • Erhöhte Mortalität

 Körperreaktion:

  • Schonhaltung, Kopf hängen lassen
  • Erschöpfungsgefühl
  • Weinen
  • Klagen
  • Müdigkeit
  • Energieverlust
  • Schmerzen oder taubes Gefühl in Brust oder Unterleib
  • Schluckprobleme
  • Atemnot
  • Verdauungsbeschwerden
  • Appetitlosigkeit
  • Unruhe
  • Das Gefühl von Fremdheit (Derealisation) erleben; das Gespür für sich selbst verlieren (Depersonalisation); Gefühl von Taubheit

Handlungsdrang:

  • Rückzug aus Verantwortung und Beziehung
  • Aber gleichzeitig auch Signal an die Umwelt – tröste mich, kümmere dich um mich
  • Vermeidungsverhalten
  • Hilfloses Handeln
  • Trübsal blasen
  • Grübeln
  • Mürrisch sein

 Häufiges Folgegefühl:

  • Heftige Wut, Ärger
  • Selbsthass
  • Rachegedanken
  • Schuld
  • Sehnsucht
  • Einsamkeit

 Wann ist dieses Gefühl gerechtfertigt?

Es ist gerechtfertigt, wenn tatsächlich ein Verlust besteht oder wenn man z.B. in der Therapie alten, noch nicht betrauerten Verlust akzeptiert. Wenn man z.B. erkennt, das die Kindheit schreckliche Erlebnisse beinhaltet und man Geborgenheit, Sicherheit und Erfüllung seiner Bedürfnisse nicht erlebt hat.

Die meisten Probleme entstehen durch Vermeidung von Trauer. Wenn die Trauer durchlebt wurde, löst sie sich von selbst auf.

Wie kann man diesem Gefühl entsprechend sinnvoll handeln?

Man sollte dem Prozess Zeit einräumen und sich darauf einlassen.

Auch sollte man sich selbst Rücksicht zugestehen. Das in diesen Momenten, alles etwas mühsamer / langsamer erledigt wird. Und dass das völlig in Ordnung ist!

 Wie kann man das Gefühl abschwächen?

a) entgegengesetztes Handeln:

– die Trauer auf bestimmte Orte und Zeiten begrenzen

– Erinnerungen aus dem Alltag entfernen, in dem man Wohnung umräumt, Fotos entfernt,…

– Diese evtl. an einem besonderen Platz aufbewahren, wo man nicht immer drüber stolpert

b) entgegengesetztes Denken:

– Ich gebe dem verlorenen einen Platz in meinem Herzen

– An die gemeinsame Zeit zurück denken.

– Die Person kann durch einen selbst weiterleben.

– Daran denken, das wir alle den gleichen Weg gehen werden.

– über spirituelle Verbindung weiter Kontakt halten

– Daran denken, das es evtl. tieferen Sinn gibt, der noch im Verborgenen liegt.

c) Entgegengesetzte Körperhaltung:

– aufrechte Körperhaltung

– leichtes Lächeln

– tiefe Atmung

 

by: A.R. 2014

Quellen: Wikipedia, Interaktives Skillstraining für Borderline-Patienten von Bohus/Wolf, Schattauer Verlag, meine Mitschriebe der DBT Skillsgruppe & stationäre Therapie

Momentane Lage

Ich will das alles nicht länger ertragen. Es ist zu schwer für mich, ich brich unter dem ganzen seelischen Müll zusammen.

Ich vermisse jemand der für mich da ist. Der mich in den Arm nimmt und schweigt und einfach nur da ist. Dem seine Nähe ich spüre und sie zulassen kann ohne das sie mir zu viel wird. Ich nicht reden muss über Dinge die mich belasten, sondern einfach jemand der da ist und akzeptiert, das es mir im Moment nicht nach reden ist und akzeptiert wie ich mich einigle.

Ich möchte das Gefühl haben, das ich geborgen bin. Das ist eine Sehnsucht die ich habe und noch nie wirklich in meinem Leben erfüllt wurde. Das tut so weh. Ich bin für die anderen da aber wer ist denn für mich da? Ich springe, mache, tue und vergesse mich und wie es eigentlich mir geht, was ich will, was mir gut täte.

Sogar meine Tochter nutzt mich oft wie ein Fußabtreter. Hört nicht, stellt Dinge an, die ich mir nie getraut hätte, da ich wusste dass das heftige Konsequenzen hat. Das tut so weh.

Mir ist gerade wieder alles zu viel. Ich möchte alleine sein, für mich. Ich will das mich keiner sieht – mit all dem Schmerz der in mir schlummert. Ich muss das alleine mit mir ausmachen, aber ich hab das Gefühl das ich das nicht schaffe. Ich Angst davor. Angst vor dem Verdrängten. Angst davor wenn ich alles wieder Hoch hole ins Bewusstsein. Schaffe ich es diese unangenehmen Gefühle und Empfindungen „da sein“ zu lassen und sie „auszuhalten“?

Seit meine Oma nicht mehr da ist wird das Gefühl immer stärker. Ich sah vor kurzem auf einem Video sie ganz kurz. Sekunden, meine Oma. Die, die mich aufgezogen hat und die, die für mich da war. Die, die immer ein offenes Ohr hatte.

Es tut so weh zu sehen wie wenig Erinnerungen aus der schönen Zeit geblieben sind. Es tut so weh zu sehen wie ich auch das alles verdränge, weil so viel mich zum Grübeln bringt, das ich einfach nur erschöpft bin.

Es tut so weh immer noch wahnsinnig mit Schuldgefühlen zu kämpfen, weil ich ihr letzter Wunsch nicht erfüllt habe und bei ihr mit im Bett übernachtet habe. Am nächsten Tag war es zu spät. Sie ist gestorben und ich konnte mich nicht mehr von ihr verabschieden.

Auch Schuldgefühle sind da, weil ich sie zum Teil angemotzt hatte, wenn ich ihr beim Toilettengang etc. helfen musste und nicht einfach Kind sein durfte. Angemotzt habe wenn sie hin flog und ich irgendwie schauen musste, wie ich sie wieder vom Boden auf bekam.

Schuldgefühle, das ich mich so von der katholischen Kirche abgewandt habe und so gut wie gar nicht mehr in die Kirche gehe.

Sie ist nun schon fast 22 Jahre tot und mich belastet das immer noch so sehr, wie es erst vor kurzem passiert ist.

Seit da hatte ich niemand mehr mit dem ich meinen Kummer bereden konnte. Der mich tröstete, in den Arm nahm, für mich da war.

In letzter Zeit machte ich einige Entdeckungen aus meiner Kindheit. Videos fand ich von mir und meinem Bruder. Das mich in dem Bild bestärkten „ich die Böse, Schuldige“ mein Bruder „der Arme und Hilflose und Liebe“.

Auch sagte mir meine Mutter, das sie bis zu der Geburt meines Bruders 100% gearbeitet hat. War ich dann nichts wert? Wegen mir blieb man nicht zu Hause? Wegen mir reduzierte man nicht die Stunden, damit man für mich da sein konnte?“.

Ab meinem Bruder ist sie dann auf Teilzeit umgestiegen.

 

Da ist so viel Wut, Hass, die doch gar nicht da sein dürfen. Man darf doch nicht wütend sein auf seine Eltern. Man muss doch dankbar sein.

 

Es tut weh zu sehen, dass das, was man sich lange immer wieder im Hirn rumgehen lassen hat, das es Wirklichkeit ist.

 

Das ganze raubt mir meine Energie noch mehr. Es lähmt mich noch mehr. Vor allem weil meine Eltern von mir so viel Erwarten. Ich soll perfekt sein, …. ich soll ihnen immer helfen und wehe ich sage nein. Das bekommt sehr deutlich zu spüren.

 

Meine Eltern werden älter. Was ist, wenn sie noch mehr Hilfe brauchen? Kann ich das Bieten? Muss ich das Bieten? Was ist mit meinem Bruder, der immer nur um Geld bittet, sich aber nie um unsere Eltern kümmert?

 

Ich stehe in einem starken unsichtbaren Band. Das mich immer wieder in Schwierigkeiten bringt, den eigentlich habe ich jetzt eine eigene Familie und muss für die da sein.